Genderasten in Britannien

Die britische Werbeindustrie gibt sich ab Juni 2019 über einen „watchdog“ eine Selbstkontrolle gegen „gender-stereotypische“ Werbung.

Will etwa heißen, man weiß es noch nicht so genau, dass man keinen Mann mehr mit dem Bohrhammer zeigen darf und keine Frau mit dem Kochlöffel oder einer Damenbinde. Undsoweiter. Grund zum Jubeln für die Genderasten: Jetzt geht das Denunzieren so richtig los.

Man darf gespannt sein, was für eine Hatz das gibt.

Werden Männner sich Dessous und Stöckelschuhe anziehen und nur noch Frauen für Kettensägen und Bergstiefel werben dürfen?

Immerhin, ich lache schon ein halbes Jahr vorher.

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