Elon Musk: Wie viel Schwindel noch?

Vielleicht ist Elon Musk doch kein Trottel. Und schon gar nicht völlig verrückt. Es kann sein, dass er auch jetzt nur eine Rolle spielt. Und zwar, indem er seine Anwälte wegen einer Beleidigungsklage, die sich wesentlich auf seine mehrfachen Tweets gegen einen Briten stützt, der sei ein Pädo, jetzt dreist erklären lässt, über Twitter könne man ohnehin keinen beleidigen, da längst jeder wisse, dass alles dort nicht ernstzunehmen sei. Das noch mit Bezug auf den Ersten Verfassungszusatz zur Redefreiheit.

Entlastend führen manche Kommentatoren bislang an, dass der Brite dem Musk zuvor reindrehte, er solle sich sein blödes Mini-U-Boot, das jener zur Rettung thailändischer Kinder statt Tauchern anbot, gleich dahin schieben, wo es wehtut.

Musk redete nun aber auch ganz konkret davon, soweit ich was glauben will oder kann, dass der andere mit einer Zwölfjährigen lebe.

Das scheint aus der Welt.

Nur, woher nahm der Elon sich auch noch das?

Kurzum, ich will gar nicht noch auf E-Mobile und Raum- und KI-Programme kommen, dazu kifft er mal mit Joe Rogan: Alles um diesen Mann herum riecht strengst nach Großem Schwindel.

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