5 Antworten auf „Zensur durch Tech-Kartell schlimmer als in China?“

  1. Ich empfinde die Zensur in unserem Land mittlerweile als genauso schlimm, wie die in China!
    Mindestens genauso schlimm, wie die der DDR und droht bald genauso gefährlich zu werden, wie damals im tiefsten NS-Regime!

    Zensur verhindert die freie Meinungsäußerung und erschafft damit ein Diktat, welches absolut nicht mit dem Grundverständnis einer sogenannten Demokratie vereinbar ist….aber DARÜBER redet hier leider kaum Einer und diejenigen die es tun, werden bereits ZENSIERT!
    Willkommen in der BRD in 2019….das wird UNS schaffen!

    1. @ Nyce

      Willkommen hier, Dein Geschlecht kann ich leider nicht zuordnen, normal klingt es vom Namen her eher weiblich, ich bin also vorsichtig, nehme mir jetzt einfach modern das Du, das legt sich nicht so dumm fest, womit ich natürlich für Dich auch der Magnus bin. Außer, selbstverständlich, Du willst ein Sie, kein Problem, dann heiße ich Herr Göller, fordere Dir auch meine männlichen Pronomina ab. Du kannst Dich dann irgendwann entscheiden, ob ich Dich weiblich oder männlich ansprechen soll (rede ich über Dich in der dritten Person, wird eine Entscheidung meinerseits unumgänglich, ich setze Dich dann einfach gemäß obiger Erwägung als Frau an, denn ich schreibe Deutsch). Es statt er oder sie gibt es hier auf Wunsch auch noch. Mehr aber nicht. Männlich, weiblich oder sächlich. Alles andere überstiege meinen Verstand und mein Sprachvermögen.
      Ich weiß, dass das zumal zur Begrüßung nicht sehr inklusiv ist. Es passt nur einfach gerade in die Landschaft.
      Viel Vergnügen, ich freue mich über Dein Engagement.
      Achja, fast hätte ich’s vergessen: Es ist noch nicht raus, dass das uns schaffen werde.

  2. @ Magnus

    ich grinse. 🙂 Du machst Dir sehr viel Mühe. Doch damit schulst Du mich. Ich verdanke Dir schon eine ganze Menge. Die ganze Palette ist enthalten in den Antrittsgesuchen. Na ja, ich will nicht über Andere reden oder krasse Vorurteile haben. Habe ich aber jetzt. Ich denke tatsächlich an: Erika! Darf ich das? 🙂

    1. @ Gigi

      Ich hatte noch nie eine Erika. Noch nicht einmal eine nicht, die ich gerne gehabt hätte. Ich lasse Dir also gerne alle Erikas.
      In der Tat denke ich mehr an allerlei – oh Magnus, lass das, es könnte ein Name dabei sein, wo es dich tatsächlich irgendwann, sei es in grauer Vorzeit, mal wieder dumm erwischt hatte – sagen wir mal Kunigunden, schluchz und sehn, immer, wenn ich gerade nicht schreibe, also den Großteil des Tages, und dann stürzt mir auch noch oft der Satz ab, weil die Kunigunden auch dabei noch meine Synapsen verkaspern.
      Du nimmst mir also nichts weg, wenn Du an eine Erika denkst, Du kannst an tausend Erikas denken, und mir fehlt nichts. Jedenfalls nichts extra. Mit meinen Kunigunden muss ich wohl oder übel allein zurechtkommen.

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