Selbst noch das Schach verschwult (III)

Mir scheint, die Cranks merken nicht einmal, insgesamt, aber besonders hier, mit wem sie sich anlegen.

Kaum ein Schachspieler, vielleicht mal ein Idiot, ja, kann vorkommen, verachtet die Frauen, weil sie in der Regel nicht so stark spielen wie Männer.

Darüber aber die Schachkunst zu einer von gleichzeitig sich wechselseitig penetrierenden Schwuchteln zu machen, einem schon anatomisch nicht realisierbaren feuchten Cranktraum, das als Logo zum Kampf um die Weltkrone zu küren und durchzusetzen, das ist schlicht Hybris.

Ich bin gespannt, aber nicht in der Hose, was dieser frevelhafte Übermut noch zeitigen wird.

Mal sehen, inwieweit sich ein Jan Gustafsson und ein Pjotr Svidler, die für mich besten Schachkommentatoren weltweit, dazu aus der Deckung wagen werden. Oder auch ein Yasser Seirawan oder eine Jennifer Shahade oder ein Maurice Ashley.

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