Gendertrost für einen bedrängten Recken

Eben schrieb ich einem Bedrängten, er habe ja noch den „Gendertrost“, also, dass er als Mann ja gewissermaßen schon von vornherein unfähig gewesen sei, eine seelische Lage richtig einzuschätzen, was ihn erheblich entlaste, selbst weibliches Mitgefühl und gar Mitleiden für seine Lage hervorrufen könne.

Hoffentlich hat er den gewohnten Humor und wird nicht bockig.

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