Wo meine Japanophilie gedämpft

Ich bin sehr japanophil, was aber nicht heißt, dass ich nicht gen Honshu und die anderen Inseln auch einmal einen kleinen liebevoll boshaften mit etwas Ernst gewürzten Scherz senden will. Ich denke, die tapferen Japaner halten das aus, kommen nicht gleich mit Geisteskranken und allerlei Messerstechern deshalb.

Also. Fiel mir eben die berühmte japanische Teezeremonie ein, deren enormer kultureller Status.

Ich setze den Fall, dass die sich nur deshalb so weit entwickelte, weil es außer Wasser und Tee über ewige Zeiten nur Sake zu trinken gab, jenen greislichen Reiswein, den sich kein Europäer freiwillig eingießt, findet er auch nur einen bescheidenen Trollinger oder immerhin ein Gerstenmalzbier.

Wohlgemerkt, ich trinke gerne auch Tee, eher schwarzen zwar denn grünen, und ich kaufe mir guten. Ist ja immerhin billiger als beim Wein.

Klar, ich Langnasenbanause habe die ganze Sache wahrscheinlich nicht so recht verstanden. Vom Ursprunge her aber vielleicht ein wenig doch.

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