Facebook wegen Zensur oberfränkisch abgewatscht

Facebook bekommt nun tatsächlich auch bei uns Zensurprobleme. Jedenfalls hat das Landgericht Bamberg diesen absurden Laden jetzt deswegen abgewatscht, weil er Hinweise auf die „Gemeinsame Erklärung 2018“ als „Hassrede“ gelöscht hatte (Az. 2 O 248/18).

Diese Zensur war zwar vermutlich (meine unschuldige Vermutung) ganz im Sinne von Heiko Maas, der Amadeu-Stiftung und anderen Feinden der freien Meinungsäußerung.

Die Hinweise seien laut Gericht indes eine legitime Positionierung im politischen Meinungskampf gewesen, wie sie auf der Plattform im Allgemeinen sogar erwünscht sei: so entnahm ich das vorhin faz.net.

Es geht dort sogar die Rede von einer Quasi-Monopolstellung Facebooks und unseren Grundrechten.

Prima!

Es tut sich was.

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Ein Eisberg wie aus der Titanenfabrik (II)

Ich habe doch nochmal über dieses Bild von Eisberg – immerhin ein NASA-Bild – nachgedacht.

Da jeder weiß, dass Pinguine keine Bürsten halten können, waren es wohl Reichsdeutsche, die denen den Umgang mit modernen Laser- oder auch Wasserstrahlsägen beigebracht haben.

So wird eine perfekte Schuhschachtel, die etwa aussieht wie ein Borg-Raumschiff, daraus.

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Ein Eisberg wie aus der Titanenfabrik

Mal wieder ein Link, manchmal geht es nicht anders:

https://www.welt.de/kmpkt/article182565122/Antarktis-Was-es-mit-dem-symmetrischen-Eisberg-auf-sich-hat.html

Das erkläre mir mal einer, wie die Natur einen derart genau quaderförmigen Eisberg hinbekommt. Wie von Millionen Pinguinen ein Jahr lang gebürstet und glattgeleckt.

Im verlinkten Artikel jedenfalls finde ich, auch wenn der Titel das suggeriert, keinerlei Erklärung für das Phänomen.

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Apple genial dreist

Apple ist schon eine genial dreiste Firma.

Man warnt ausdrücklich davor, mit einem iPhone an der Rübe zu telefonieren oder das Teil in einer Hosentasche zu tragen, womit der Laden aus dem Schneider ist, wenn die Leute wegen der Strahlung impotent werden, verblöden und verkrebsen.

Und die Leute sind zu hunderten Millionen so blöde, dass sie die Warnungen von Apple nicht einmal ernst nehmen, obzwar die Firma diese nach halbwegs vernünftigem menschlichen Ermessen sicherlich nicht zum Vergnügen ausspricht. Überall sieht man die Zombies mit diesen und ähnlichen Geräten an der Backe, in der Hosentasche, am besten vorne neben den Schrumpfnüssen geparkt, die Weiber am Schwangerschaftsbauch oder auf ihren Titten. Ebenso die Netzlaptops direkt auf Sack oder Eierstöcken. (Tut mir leid, dass ich hier etwas vulgär wurde, aber vielleicht hilft das der Botschaft in dem Falle doch ein wenig.)

Sähe man nicht täglich, wie Eltern solchen Irrsinn selbst ihren Kindern antun, man glaubte es nicht.

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Der Google greint und der Magnus lacht

Der Google beklagt sich jetzt darüber, fordert seine Gemeinde zum Protest auf, da er auf YouTube bald zensieren müsse, geht es nach der EU. Da lacht der Magnus. Der Google will allein zensieren dürfen, das ist alles. Naja, vielleicht nicht ganz. Es könnte ihn auch sonst was kosten.

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Wie lange, bis Google mich wieder runterlässt?

Momentan ist der Google wieder recht lieb zu mir. Fast wie früher, bevor er mich nach und nach ins Netznirvana schickte. Ich schätze, das wird sich wiederum bald ändern. Nämlich sobald ich etwas mehr Reichweite habe. Vielleicht schon über standardisierte Herabsetzungsalgorithmen, spätestens aber, wenn ein Googlegutmensch sich um die Bewertung dieser Seite kümmern darf.

Es sei denn, was ich noch begründet schwer bezweifle, man lernte im Silikontal endlich doch dazu.

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Traumkunst: Mein Dank an Thomas, den fleißigen „Kuhschweizer“

Eben schrieb ich das dort: https://bumibahagia.com/2018/10/22/traeume-was-bedeutet-was/#comment-108306

@ thomram

Hier noch einmal mein Dank für Deine Unterstützung. Ein paar Tapfere haben über Deine Seite wohl schon auf meine gefunden, und musste ich nicht erst davon träumen.

Mich fasziniert an Träumen, was für eine ungeheure, phantastische Wirklichkeitsverschiebung da möglich ist. Man dreht Filme, dass Stanley Kubrick oder Fritz Lang und selbst Shakespeare daran gemessen als imaginationslos gesehen werden könnten.

Die meisten haben, leider, indes verständlichermaßen, zu viel Angst, von ihren Träumen zu berichten.

So gibt es meist nur Berichte – oder im Wachsein Erfundenes – von Scharlatanen und anerkannten Spinnern wie mir.

Ich wünsche mir eine echte Öffnung der Traumkunst.

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