Geldschöpfung: Verschwörungstheorie bestätigt Praxis

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/geldschoepfung-wie-kommt-das-geld-in-die-welt-15825052.html

Unter dem obigen, ersten Link, den ich auf dieser Seite ausnahmsweise einstelle, erklärt ein Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes, dass wir bezüglich der Funktionsweise des Geldsystems von den Notenbanken über Jahre hinweg systematisch in die Irre geführt, also belogen worden seien.

Waren das nicht immer „rechte Verschwörungstheoretiker“, die solches verbreiteten?

Sehr bemerkenswert, das.

Bisher 12 Kommentare

12 Antworten auf „Geldschöpfung: Verschwörungstheorie bestätigt Praxis“

  1. Schön, dass es jetzt, wo es endgültig zu spät ist, den Leuten erklärt wird.
    Wobei… es war schon zu Beginn endgültig zu spät.
    Und Aufklärung von Beginn an hätte auch niemanden hinter´m Ofen hervorgelockt, klingt die Musik doch zu schön, solange sie spielt.

  2. Na, lieber Thomas, wie mir scheint lebst Du noch und ich auch. Damit verstehe ich nicht, was endgültig zu spät sein solle.
    Dann aber, krasser noch, meinst Du, es sei schon von Beginn an zu spät gewesen. So machst Du die Zeit zu einer gegenüber richtigem Denken gültig auftretenden unterbindenden allmächtigen Matrone. Da bin ich nicht bei Dir.
    Freue Dich doch und singe, wie schön öffentlich der Geldlug jetzt wird!

  3. Der Geldlug wird nicht öffentlich. Zumindest nicht öffentlich in den Köpfen der Leute. Nicht, bis es zu spät ist. Würde er das, wäre jegliche Währung sofort kaputt. Nein, die Masse interessiert dieser eine Artikel in der FAZ nicht, sowie das Thema auch nicht. Da ist wohl jeder Bauer-schuppst-Frau-Artikel mehrgelesen. Da habe ich Erfahrungen bei der Aufklärerei über das Geld, wie du weißt. Und daher auch meine vernichtende Schlussfolgerung, welche sich allein auf das Geldsystem und der Menschen Verständnis darüber bezieht. Die Menschen haben bestenfalls ein komisches, undefinierbares und schlechtes Gefühl bei der ganzen Sache, schaffen/wollen aber den nächsten Schritt nicht, denn der würde sie zur Gänze und ohne Rückflugoption aus ihrem heimelichen Weltbild katapultieren.

  4. @ Thomas

    Geld ist letztlich, so, wie es heute praktisch ungedeckt, nur dann etwas wert, wenn man es ausgibt und etwas Konkretes dafür bekommt.
    Es unterscheidet sich damit grundsätzlich von echten Werten. Anders als ein Haus oder ein Acker oder eine Tonne Blei lebt sein Wert nur vom Glauben.
    Natürlich kann auch ein Haus oder ein Acker oder eine Tonne Eisen an Außenwert verlieren. Wobei der intrinsische Wert eines Hauses, wenn man darin wohnt, nicht abnimmt, so, wie jener des Ackers, selbst wenn brach. Eisen bleibt wertvoll, wenn man es verwenden kann. Jedenfalls verlieren diese Güter nie so sehr wie eine Währung in einer der regelmäßig wiederkehrenden Hyperinflationen, wo man am Ende die Scheine kiloweise gegen Tomaten abwiegt.
    Ja, wenn natürlich Außerirdische kommen und mit einem Schlag drei Milliarden selbstheizende Häuser abwerfen und zwanzig Millionen Quadratkilometer fruchtbare Äcker und zehn Milliarden Tonnen Eisen, dann werden diese Güter sicherlich wesentlich billiger. Aber immer noch nicht nichts wert. Denn wer schon ein Haus hatte, der hat es immer noch.

  5. Nichts anderes schrie ich in die Welt für einige Zeit. Es hörten einige, das Echo jedoch war erschreckend gering. Nicht, dass sie lachten, kritisierten oder zauderten, nein; sie hörten und gingen dann einfach ihrer Wege fort. Da war es mir irgendwann genug. Sollen sie doch alle machen. Ich mache auch und weiß: mir wird weniger passieren als anderen. Und wenn, aller Unken zum Trotze, nichts passiert, ist auch nichts kaputt.

  6. Moin, ihr Beiden.
    Folgende Frage möchte ich in die Runde geben:
    Wie fügt sich die ausgleichende Verbindlichkeit durch das Kollateralkonto der Person(en) in eure Überlegungen bezüglich des ‚geliebten Geldes‘ ein?

  7. @ mihca

    Ich verstehe Deine Frage leider nicht. Thomas kann ich gerade nicht einfach beiziehen. Es wäre also nett, wenn Du sie für mich begreiflich stelltest.

  8. @ mihca

    Gemäß Deinem nicht ganz klar ausgedrückten Wunsch habe ich Deinen letzten Kommentar nicht veröffentlicht. Aber auch, weil ein zweifelhafter Link darin angegeben war. Auf eine Seite gar ohne das für Seiten mit Ende „.de“ gesetzlich geforderte Impressum. Dazu siehe meine Eingangserklärung. Wenn Du dumme Spiele anfangen willst, suche Dir irgendeinen Anfänger. Wenn Du etwas zu sagen hast, sage es klar und deutlich. Ansonsten gehabe Dich wohl.

  9. Tja, nichts für ungut.
    Hatte keinerlei schlechte Absicht – recht schroff, die Veranstaltung hier. Wundere mich dann nicht über den sparsamen Andrang, obwohl der Stil gefällt.
    …und was das fehlende Impressum angeht: bei dem brisanten Themenkreis sollte sich jeder überlegen ob er zu diesem Zeitpunkt seine Identität preisgibt. Ein sieches Imperium ist eben brandgefährlich, besonders wenn seine Strukturen blankgelegt werden. Auf dem Niveau, auf dem ihr über Geld sprecht, braucht ihr euch keine Sorgen zu machen – ihr seid harmlos.
    Und trotzdem meine Empfehlung sich die Seite auch ohne Impressum mal genauer anzuschauen. Vlt. holt ihr euch auch noch Rat bei Arne von Hinkelbein oder Gabriel. Ich werde mal wieder hereinschauen in der Hoffnung eine Weiterentwicklung im Thema erkennen zu dürfen. Dreht sich doch auf dieser Welt alles um Ausgleich und so wird es immer sein. Ob Geld oder nicht.
    Schöne Zeit Euch

  10. p.s.
    mir wäre es recht wenn diese unsere Konversation nicht im Blog erscheint, sondern rein privat bleibt. Meine Absicht war lediglich euch einen weiterführenden Hinweis zu geben. Das habe ich damit getan. Schaut mal in die Richtung und entscheidet selbst ob das die Realität des Finanzwesens für euch passig erklärt.
    Grüße

  11. @ mihca

    Wenn Du hier kommentierst, hast Du keinen Anspruch darauf, dass ich Deine Einlassungen nicht veröffentliche. Dein Deckname sollte Dich hinreichend unbekannt machen. Im übrigen, was ich auf jenem Deinem Link fand, das sagte mir gar nichts. Es sagte wohl auch anderen nichts, denn es ist nur unbestimmtes Geschwafel. Wenn Du jetzt noch weiterhin nur meckerst, substanzlos, werfe ich Deine Sachen einfach in den Papierkorb. Siehe Eingangserklärung. Wer hier nichts Konkretes zu sagen hat, der möge es gleich bleiben lassen.

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