Das Geschrei der Antideutschen überschlägt sich

Das amerikanische Parteiensystem ist dem deutschen zwar kaum vergleichbar, und doch zeigt sich eine parallele Entwicklung, erstaunlich, indem dort ein nationalkonservativer Präsident regiert, bei uns ein antideutsches, internationalistisches Merkelstan-Konglomerat. Hier wie dort, hier noch krasser, stehen, trotz dieser fundamental anderen Lage, fast alle Medien und Promis auf der „progressiven“ Seite gegen „rechts“.

Die Entwicklung besteht darin, dass die radikale Linke unter den Antinationalen die Wortführerschaft so sehr übernommen hat (ähnlich in den USA bei den Demokraten), dass jeder, der weiterhin zu den Guten gehören will, die Begriffe dieser zu übernehmen hat, auf unserer Seite des Teichs in Treueschwüren des ewigen Abgrundes, der ihn von der AfD, also „rechts“, scheide.

Und so hat die antideutsche Linke im Prinzip alle, von der Linken bis zur CSU, in Geiselhaft, zudem Großunternehmen, Sportvereine, Personen des öffentlichen Lebens.

Das Geschrei ist inzwischen so schrill, dass alle helleren Bürger, die nicht sowieso Sachsen sind, gespannt haben, was da läuft: Jeder, der die Flutung Deutschlands mit jungen kulturfremden Männern kritisiert, ist ein Nazi. Man ist auch ein Nazi, wenn man nichts von der ganzen Genderasterei hält, von moslemischen Mehrfach- und Kinderehen, you name it.

So gibt es immerhin zaghafte Versuche, hie und da, unter den Helleren in Medien und den Altparteien, diese Rhetorik etwas herunterzufahren, sich windend, das müsse man ja nur, um der erzbösen AfD nicht noch mehr Wähler zuzutreiben, womit man gleich wieder in der Falle sitzt, da man die Verteufelung ja weiterbetreiben muss, ob man will oder nicht. Keiner will den Scheißesturm erleben, der ihn Namen und Posten kostet.

Die Lage ist schlimm. Denn bei uns kämpfen gleich fünf Parteien um den antideutschen, internationalistischen Wähler, wenigstens den, der statt der AfD am Ende bereit ist, antideutsch zu wählen. Und so jammert man ja schon allenthalben, dass das Hauptthema illegale Zuwanderung immerzu das Hauptthema sei. Denn: Wie soll man sich dazu denn gegeneinander abgrenzen (witzig, abgrenzen)? Etwa, indem Bayern, also die CSU, sich damit brüstet, drei von zehntausend Gefährdern tatsächlich abgeschoben zu haben, womöglich bald noch viel mehr, während Bremen noch keinen einzigen geschafft hat?

Und so faseln und filibustern sie weiter, manchmal beschließen sie sogar etwas, was sie dann aber zielsicher nicht durchsetzen, und immer noch meinen wohl viele von ihnen, das merke keiner im blöden Volke.

Man ist so weit, dass wenn die AfD behauptet, dass in Deutschland die Eichen im Sommer grün werden und im Winter nur Braun bleibt, eine allgemeine Empörung losbrechen muss, was das für Nazi-Sprüche seien, wie arglistig diese Partei der nationalen Schande (da kann man national) den unschuldigen deutschen Wald für sich zu vereinnahmen trachte, noch jedes Eicheln fressende Freilaufschwein erniedrige und verleumde.

Dass im Sinne der antideutschen Parteien inzwischen mehrere mittelosteuropäische und südosteuropäische Länder, dazu Österreich, Italien, Dänemark, Norwegen, ja selbst Schweden Nazipolitik betreiben, stört sie zwar ein wenig, eher mehr als das, doch meinen sie, jeden Deutschen, der eine ähnliche Politik will, weiterhin als Nazi beschimpfen zu können, ohne dass der Deutsche merkt, wie verrückt das ist, indem sie das ja nicht über die jeweiligen den anderen Kurs der anderen Länder stützenden Bürger, deren Staatschefs ins Gesicht sagen, Feiglinge, indem sie das implizit ja doch tun, durch Anprangerung all jener eigenen Bürger, im Grunde aller, die nicht gegen das eigene Volk stehen, es nicht an ein verbrecherisches Utopia ausliefern wollen.

Wer will da mit wem noch regieren, da es jetzt in Berlin wohl schon nicht mehr für die sogenannte Groko reichte? Und wie will man es erst künftig im Osten treiben? CDU mit Linken und SPD?

Irgendwann werden sie sich intern und extern zerfleischen, Anfänge dafür sind in allen Altparteien, bislang am wenigsten in der FDP, schon gemacht. Und ab Sonntag wird es in der CSU, dem, was noch übrig ist, hoch hergehen. Im Dezember hat Merkel zwei Gegenkandidaten, und mehr als ein Phyrrussieg liegt nicht mehr drin für sie.

Als Altparteienoberaufseher zöge ich jetzt am liebsten am Schnürchen und einfach einen oder zwei meiner antideutschen Läden aus dem Verkehr, damit ich nicht gar so viele verwirrte Sauhäufen kontrolliert am Troge halten muss.

Wir werden da noch allerlei Überraschendes und Tragikomisches zu sehen bekommen.

Vielleicht sehen wir schon in ein oder zwei Jahren eine spürbare Wende zum Besseren.

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