„Sicherheitsgefährdende Schutzsuchende“: Noch ein Kalauer der Vernebelungspolitik

Eben las ich, dass 2017 beim Verfassungsschutz 10 000 Hinweise auf, im Ernst, „sicherheitsgefährdende Schutzsuchende“ eingegangen seien.

Ich frage mich nun die einfache Frage, wie man einen Sicherheitsgefährder gleichzeitig einen Schutzsuchenden heißen kann.

Mal abgesehen davon, dass all die wohlgenährten jungen Land- und Geldnehmer, die über 5 000 Dollar aufbringen konnten, es hierher zu schaffen, schon mit „Flüchtlingen“ vorsätzlich falsch benannt wurden, als das nicht reichte, kürzlich in „Schutzsuchende“ umgetauft, ist das ein weiterer Kalauer der medialen sprachlichen Vernebelungspolitik.

Für wie blöd halten die die Leute?

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