Karle und Michel bitten Trump nicht

Dass Karle bei der Sache mit der Antifa-False-Flag auf der AfD-Veranstaltung nicht mitmachen wollte, hat Michel schwer verletzt und betrübt. Auch macht er sich Sorgen um Karle, der nicht mehr so recht im Saft zu stehen scheint.

Du, Karle, was hältst du von einer Bittschrift?“ „Einer was?“ „Einer Bittschrift, noch nie gehört?“ „An wen, und um was willst du bitten?“ „An wen weiß ich nicht und auch noch nicht genau um was. Ich finde einfach die Form wird kaum noch benutzt. Jedenfalls nicht intelligent. Man könnte beispielsweise Trump, dessen USA uns ja besatzt halten, um angemessene militärische Unterstützung gegen die Antifa bitten. Wir müssen ja nicht gleich die von Chabad Lubawitsch um irgendetwas bitten, oder den Oberrabbiner von Jerusalem oder den öbersten Schriftgelehrten im Iran oder in Ägypten. Wir könnten ersatzweise Trumps Opposition bitten.“

Oh du Holzkopf, du weißt aber, dass Trumps Opposition sich in den schönen USA selber Antifanten hält und diese bei uns auch sehr gerne sieht?“ „Eben.“ „Was eben?“ „Na deshalb wird Trump sich der Sache wohlwollend annehmen.“

Dear Mr President,

we solemnly beseech You to consider US-troop help for the German police. German police are not capable anymore to protect German patriots against Antifa, vile forces You have come to know even in Your lofty country. They will not stop with us. They will, in the end, go after Your bases and American assets. Please help us stop them.

Sincerely Yours

Karl Klempner and Michel Mull

Karle kocht zu Michels Entwurf: „Du Erzmichel, du Unkraut, das klingt ja fast, wie als ob du das Amimilitär wirklich gern auf unseren Straßen sähest, bist du von Sinnen?“ „Ein bisschen echt muss es schon wirken, oder?“

Nun, schade für alle Anhänger unserer braven Patrichaoten, es kommt wieder zu nichts, keine Bittschrift an Trump wird abgeschickt.

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