Drei gegen Fünf Augen (II)

Ich frage mich insgesamt, was die sich da hinten unten in diesem kalifornischen Tal so zur Sache denken, zu den von mir für die Five Eyes dargelegten Bedrohungen, die ich nicht jeweils selber allein fand, sich aber als die gewichtigsten mir erkennbaren zeigten.

Wissen die gar nicht, dass es die gibt?

Oder besser, meinen die, dass es die gar nicht gäbe?

Oder meinen die, sie würden ohnehin mit jeder Gefahr fertig, als neue „Masters of The Universe“?

Treibt die da etwa jemand rein, in diese Zensurscheiße, und zwar nicht irgendwelche NGOs oder so ein kleines käufliches Gesindel, sondern einer, eine Gruppe, einfach auf Befehl, kein Jammern hilft etwas, der Chef der fünf Augen spricht? Die Armen müssen jetzt alle wie wild zensieren, ob sie das wollen oder nicht. Und sie sehen nicht ein, wie die kleinen Kinder, dass das die Strafe fürs allzueifrige Datensammeln und Datenverkaufen ist.

Sollte es nun aber einen derartigen Chef geben, wieso macht der das? Er reibt ja seine eigenen Fünf Augen hart in die Trübheit. Hat der sich etwa heimlich schon neue besorgt?

Spaß beiseite. Eher ist das Betriebsblindheit gepaart mit Allmachtsphantasie.

Andererseits mag da schon jemand den Durchmarsch probieren wollen, und die Five Eyes wissen das und machen gerne mit.

Sie werden um die drei Bedrohungen wissen.

Sie scheinen sie bislang nicht ernstzunehmen.

Ich weiß nicht, warum.

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