Die Sachsenhatz

Von der Sachsenhatz über „Du Sachse!“ und die Entsachsung sowie die selbstentsachsten Exsachsen und deren Wiedereinsachsung zum Wirtschaftswunderland Sachsen

Ernstes Nachwort zum möglichen Wendepunkt

Die Franken haben sie am Ende nicht vernichtet, die Preußen nicht, die Sozialisten nicht, und die Sachsenhetzer der merkelschen Blockflötenparteien werden das, bei aller Schützenhilfe durch ihre Medien, auch nicht schaffen.

Seit dem Auffliegen der medialen Lügen- und Hetzkampagne anlässlich der Vorfälle in Chemnitz und der wundersam musikalischen Linksparty der guten Hasser sollte zumindest erst einmal jedem Sachsen klarwerden, dass er allein wegen der Zugehörigkeit zu seiner Volksgruppe inzwischen systematisch diffamiert wird.

Wann wird der Linkssachse den Normalsachsen, sobald er ihn als solchen erkennt, mit „Du Sachsenschwein, du Sachsennazi, du Sachse!“ beschimpfen? Wann beantragen alle antisächsischen Sachsen die Bremer Stadtstaatsbürgerschaft?

Antideutsch gilt ja schon als ebenso fesch wie normal, doch mehr und mehr hat man dem in den letzten Jahren noch das Antisachsentum (auch generell Antisossitum) als bei Hofe zu Berlin sicherlich gerne gesehen hinzugefügt.

Der Sachse bekommt es jetzt doppelt und dreifach: Erstens ist er ein Deutscher, zweitens ein Ossi, drittens auch noch Sachse.

Wie lange noch hilft es dem Niedersachsen, wenn er normal ist, dass er nur Niedersachse ist, also doch irgendwie ein Sachse.

Wann ziehen Bremen und Hamburg die Leitern hoch, lassen all die Scharen derer, die sich entsachsen wollen, nicht mehr rein, natürlich nur wegen der Wohnungsknappheit und so, von der Konkurrenz um arbeitsloses Auskommen durch vorige „Schutzsuchende“ natürlich kein Wort verlierend?

Der Bundespräsident appelliert an die weltoffenen Rheinländer, die Flüchtlinge nicht im Stich zu lassen, man habe schon vor über hundert Jahren jede Menge Polen im Revier integriert, das müsse doch auch mit einigen wenigen hunderttausend selbstentsachsten Sachsen gelingen.

Klar, das sagte der aufgeweckte Mann sich sicherlich selbst, oder seine Berater steckten es ihm, dass selbstentsachste Sachsen in Baden oder Schwaben oder in Franken oder Altbayern nicht nur noch weniger erwünscht sein könnten als bei den fröhlichen Rheinländern, sondern dass die Exsachsen da von sich aus schon gar nicht hinwollten, zu noch nicht entfrankten Franken usw.

Inzwischen ist ein Hilfsfonds eingerichtet, man hat in der Lüneburger Heide und im Rothaargebirge Zeltstädte errichtet, Bundeswehrkasernen geöffnet, das THW ist im Dauereinsatz. Die Exsachsen demonstrieren nicht immer ganz friedlich in den umliegenden Städten. Es kommt zu Plünderungen nicht nur der Alkoholabteilungen der ansässigen Geschäfte.

Schon haben sich Antiexsächsische Kreise gebildet, AKs, „Arbeitskreise“, so tarnen sie ihr Vorhaben. Und es ist klar, was sie wollen, sie warten nur noch auf den richtigen Zeitpunkt dafür, das Unsägliche zu sagen, nämlich dass eine Repatriierung der Exsachsen für den Erhalt des Friedens in der Republik unumgänglich sei. Nur Exsachsen von tadellosem Leumund und mit geregelter fester Arbeit könnten in begrenztem Umfang eine Art Duldung bekommen. Man habe auch schon Linguisten befragt, die meinten, sowohl vor dem geübten Menschen wie zudem der modernen Spracherkennungssoftware könne sich kaum ein in Sachsen aufgewachsener Sachse einfach damit herauslügen, er habe seine Papiere verloren. Man wird ihn ausfindig machen können, man habe Bilder von allen Exsachsen genug. Kriminaltechnisch alles kein Problem.

Nachdem dieser Plan bekannt wird, bricht medial die Hölle los. Und nicht nur medial. Junge Migranten aus Afrika und Asien fürchten, irgendwer hat diese Sache in Umlauf gebracht, dass sie ihre Unterkünfte demnächst mit Exsachsen teilen müssten, ja gar verbracht werden müssten, und so gibt es gegen diesen Plan gewaltsame unangemeldete Demonstrationen, am heftigsten in Berlin, Hamburg, Bremen und Köln.

Menschenverachtend!“ – das ist der erste Ruf in den Systemmedien, womit sie weder die Plünderungen der Exsachsen meinen noch die Aufmärsche der sich bedroht fühlenden Edelmigranten, sondern die Ungeheuerlichkeit, den offen rassistischen Plan, Exsachsen an Sachsen praktisch bedingungslos auszuliefern. Aber das reicht nicht. Denn aus Sachsen vernimmt man nun auch spöttische Töne dazu, denn den freien Wohnraum, die gesunkenen Unterhaltskosten für zumeist Faulenzer und weitere Faktoren, wie die gestiegene innere Sicherheit und Stimmung in der Bevölkerung, als günstig für Sachsens wirtschaftliche und soziale Entwicklung beigefügt: „Wer sagt denn, dass wir die wieder haben wollen? Seit wann wird man im Leben zweimal Sachse? Oder sollen wir die als Staatenlose registrieren? Und wer zahlt uns das alles? Dass sie nicht billig zu haben sind, das habt ihr gescheiten Wessis ja inzwischen raus.“

Inzwischen kracht es immer mehr und öfter. Die Edelmigranten und Exsachsen gleichzeitig, die Polizei ist heillos überfordert. Zumal es inzwischen auch immer mehr Demonstrationen von Normalbürgern gibt, die dem Spuk ein Ende bereitet sehen wollen.

Endlich dreht sich der Wind, und die Bundesregierung wie die Westländer verkünden, nun doch mit dem Freistaat Sachsen Verhandlungen über Wiedereinsachsungen zu führen, schweren Herzens, aber angesichts der Notlage der Republik sei es unvermeidlich, auch eine derart drastische Maßnahme wie Wiedereinsachsungen in Betracht zu ziehen.

Viele Medien drehen nun total durch und warnen vor einem „Exsachsengenozid“, vor „unmenschlicher, grausamer Vertreibung“ und rufen ihrerseits zu Demonstrationen auf, die aber fast nur von den Exsachsen, die ohnehin schon demonstrieren, besucht werden.

Recht plötzlich bricht dann das ganze Kartenhaus zusammen. Landräte und Bürgermeister rechnen Berlin die Schäden und die Kosten vor, die die Exsachsen bei ihnen verursachten, drängen auf zügige Verhandlungen mit dem Freistaat, man habe auch Verständnis für die sächsische Seite dahingehend, die Wiedereinsachsung finanziell nicht allein schultern zu können. Der Bund müsse bereit sein, dafür tief in die Tasche zu greifen.

Endlich ist der Deal perfekt. Der sächsische Staat bekommt für jeden zurückgenommenen Exsachsen, man schätzt, es werden etwa achthunderttausend sein, pro Kopf 50 000 Euro, also insgesamt 40 Milliarden. Der Freistaat hatte knallhart verhandelt und darauf verwiesen, was Edelmigranten den Staat über die Jahre kosteten und darauf beharrt, dass der deutsche Staat auch so noch den Exsachsen als Schutzsuchenden als weniger wert befinde, denn die Edelmigranten.

Das war es dann auch bald gewesen, mit der Sachsenhatz. Die meisten Exsachsen integrierten sich innert kurzer Zeit im Freistaat. Dieser hatte plötzlich Geld für Schulen und den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, für Brückensanierungen, zinslose Kredite für kleine sächsische „Startups“ und allerlei mehr, was sowohl dem Bürger, wie auch der sächsischen Wirtschaft wie dem Selbstwertgefühl der Sachsen sehr gut bekam. Die Exsachsen gewöhnten sich, und die geschlagenen Wunden heilten. Bald war Sachsen das von allen anderen Ländern beneidete Wirtschaftswunderland.

Gut, so wie oben beschrieben wird es nicht kommen.

Es ist aber beispiellos, wie man jetzt einen ganzen deutschen Volksstamm nicht nur unter Generalverdacht stellt, sondern im Grunde in einen Sack steckt und hemmungslos medial draufhaut. Die Antideutschen reiben sich die Hände.

Wenn sich diese Leute da nicht verrechnet haben. Denn jeder, der gerne Schwabe, Franke oder Bayer ist und halbwegs gesund im Kopfe, der wird sich fragen, ob seine Landsleute, also auch er, als nächstes an der Reihe sein werden, und so wird er sich, auch aus Mitgefühl, zumindest innerlich den gebeutelten Sachsen nahe fühlen.

Und dass die Sachsen, wenn man sie so behandelt, wahrscheinlich schon alleine nur noch trutziger werden, das scheint man auch nicht wirklich einkalkuliert zu haben.

Den Antideutschen, gleichzeitig von ihrer Beinahe-Allmacht berauscht, indem die Angst umgeht, die könne gebrochen werden, ist alles recht, was ihnen vor die Flinte kommt, und nun ist es das Sachsenlegen. Sie sind teils völlig enthemmt, merken gar nicht mehr, was sie sagen. Sie entlarven sich, wie sie das vordem noch nie fertiggebracht haben, indem ihnen keine Lüge zu schäbig und das so langsam der Letzte noch merkt.

Durch diesen haltlosen, grausen Wahn, auch noch mit einer von ihnen unisono bejubelten „Feier“ gegen den Hass, die vor Hass nur so troff, sowie die nochmals verstärkte Sachsenhatz im Anschluss an Chemnitz, mögen sie den Wendepunkt gesetzt haben, jetzt in diesen Wochen, den Historiker einst an dieser Stelle verorten werden.

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