AfD-Wähler zur Kasse bitte

Es ist nunmehr offenkundig, dass AfD-Wähler ein Mehrfaches an Rundfunkgebühren bezahlen sollten als der Rest.

Denn das Programm der Öffentlich-Rechtlichen kümmert sich inzwischen fast ausschließlich um sie.

Man lädt pro Tag gefühlt zehntausend vorzugsweise Grüne, aber auch des Rests der Guten und Vernünftigen in Fernsehen und Radio, den AfD-Wählern klarzumachen, auf welchem verhängnisvollen Irrwege sie sich befinden, welchen Rattenfängern sie da, leider immer zahlreicher, auf den Leim gehen.

Der Mehrwert für AfD-Wähler durch das Programm ist daher ungleich größer, sie bekommen weit überproportional viel Aufmerksamkeit, sollten dafür also endlich auch zahlen.

Wenn man bedenkt, überdies, welche Opfer all die Politiker und Journalisten und Experten täglich bringen müssen, die verirrten Schafe zurück ins Heil zu führen, anstatt über die zu befürchtenden Auswirkungen des Klimawandels auf das Genderbewusstsein des Biomastschweins zu diskutieren, und andere relevante Themen, über die irrwitzige Einbildung von toten Mädchen und Männern und dieser Einbildung verheerende Folgen, namlich der des AfD-Wählens.

Die Rechten, die Kryptonazis, die halten das ganze System alswie in Geiselhaft. Jeder wird gerufen, ja, jeder, ob Sportler oder Starlet, Filmemacher oder Musikant, seine ganze Kraft und Verve in die AfD-Sache zu legen, kaum kann sich einer entziehen. Denn das wird von den leidenden Kollegen eben nicht leicht verziehen.

Und dabei gibt bislang kaum einer zu, dass die AfD-Wähler mit Milliardensubventionen zugeschüttet werden, alle anderen Wähler und Nichtwähler sich daran gemessen mit Brosamen begnügen müssen.

Daher sage ich hier klariter: Diesem Missstand ist dringend Abhilfe zu schaffen.

Wer AfD wählt, also die Musik bestellt, der soll auch zahlen.

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