AfD Volkspartei?

Die AfD – ich bin bislang kein Parteimitglied – befindet sich auf einem guten Wege. Wer hätte vor einem halben Jahr schon gedacht, dass sie bis zur Herbsttagundnachtgleiche bundesweit zweitstärkste Partei würde?

Das Wort „Volkspartei“ wagt man ja selbst bezüglich der Union, bei 28 %, kaum noch auszusprechen, wohl auch, aber nicht nur, weil da das böse Wort Volk drinnesteckt.

Die SPD, Volkes Ex, dies abgenagte Gerippe, mit einer Tante, die ich aus Pietätsgründen nicht näher beschreiben will, vorne dran, ich kann kaum hinhören oder hinsehen, überholt zu haben, ist zwar, zumal wenn es hält, nicht nur ein Achtungserfolg, sondern ein Paukenschlag mit Hall.

Doch, so sagte mir ein befreundeter „Analyst“, der zuvor noch etwas optimistischer gewesen war, die letzten Jahre, als ich, solange die AfD nicht über 25 % liege, ändere sich am Zuwanderungswahnsinn nichts.

Und vielleicht reicht noch nicht einmal das.

Gleichwohl, es kennt zwar kaum einer einen AfD-Wähler, denn solche Arschlöcher kennt man nicht, und doch sind das fast schon ein Fünftel der Leute. Wo sind die? Belügt man uns etwa, und es gibt gar nicht so viele von diesen Nazis?

Nun, andersrum, hätte ich einen bürgerlichen Beruf und so ein Meinungsfritze riefe mich an, ich sagte dem wohl auch nicht, dass ich AfD wählte, wäre jetzt Bundestagswahl. Und in der Firma sagte ich das sehr wahrscheinlich auch nicht, außer vielleicht in einer kleinen Dachdeckerei. Und vor den Freundinnen meiner Frau sagte ich es ebenfalls nicht. Und im Sportverein auch lieber nicht. Selbst in der Kneipe nur dem, der davon schon weiß.

Zumal in den urbanen Zonen Westdeutschlands lebt der AfD-Wähler immer noch als eine Art Mann im Schatten, es gibt ihn praktisch nicht, obzwar es ihn durchaus zahlreich gibt.

Diese Bande sind immer noch schwer zu sprengen.

Zugute kommt der AfD gleichzeitig die Selbstzerfleischung der Altparteien, die toben und tosen und außer der Freude am Hass und an der Verleumdung der AfD keinen schönen Tag mehr haben. Die Grünen und Die FDP haben nur das Glück, nicht mitregieren zu müssen, und die Klügeren von denen wissen das ganz genau.

Wir haben, bei schrumpfendem Kuchen, CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linkspartei als deutschfeindliche Systemparteien. Das sind, angesichts der Fünfprozenthürde, ganz schön viele. Man weiß, dass es da schnell mal einen raushaut, und wem es jetzt passiert, dem mag das endgültig werden. Das Hauen und Stechen um die Pfründen untereinander ist also durchaus ernst zu nehmen.

Wir haben sage und schreibe fünf antinationale Linksparteien, die mit den Linken um die globalistische Linke konkurrieren. Da wird es eng. Und überall, wo nicht links ist, entsteht viel freier Raum.

Die Union, dieser Kriechtierladen, hat ein Merkeltrauma auf seinem Sortiment, dass er nicht leicht mehr auf neue Ware wird umstellen können. Nicht ausgeschlossen, dass es einen üblen Shootout gibt um den Rest dieses Puffs.

Und dieser Digitaltyp von der FDP da, dieser smarte mit dem Schmerzphon, dem wird auch noch heimkommen, dass er den Deutschen abgesprochen hat, überhaupt ein Volk zu sein. Und das nicht einmal wie seine Kollegin, die uns nur eine eigene Kultur absprach, immerhin Türkin.

Ansonsten, wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

Die Grünen, Meister immerhin des verdrehten Geschwätzes, Merkel damit treibend, stehen in diesem Chaos, wesentlich durch die Unterstützung der Massenmedien, ganz folgerichtig zunächst gut da, sie knacken die alte Tante SPD sozusagen von der anderen Seite als die AfD. Und selbst die Linke knapst noch an der Alten. Merkels Küsse sind eben Todesküsse.

Die sogenannte Große Koalition (auch das Wort wird schon bitter) hätte jetzt nicht einmal mehr eine Parlamentsmehrheit. Merkels Küssen sei Dank. Eine Regierung aus noch mehr Parteien müsste es werden, es sei denn die Grünen ersetzten die CSU. Viel Spaß beim Weiterregieren, die Damen und Herren.

Und darüber regt man sich ja auch schon mächtig auf in den Gazetten, dass die böse AfD eigentlich gar nichts machen müsse, was sie ja auch nicht könne, da sie keinerlei Konzepte habe, und sie steige doch dauernd in der Wählergunst, wie verrückt und nachgerade ungerecht das sei.

In Wirklichkeit geht denen von den Altparteien der Arsch auf Grundeis. Man kann die AfD nicht mehr so einfach verbieten. Alle Hetze hat nichts wesentlich bewirkt, außer, dass die AfD ohne diese vielleicht noch schneller noch größer geworden wäre. Es hilft nichts, dass man deren Leute fast nie ins Fernsehen lässt. Nicht einmal mehr die Antifa hilft wirklich. Die Leute haben gemerkt, wer das ist und wer das duldet, nicht nur duldet, sondern indirekt bezahlt und überdies verfolgungs- und straffrei stellt. Gar nicht mehr so locker flockig, das mit den Antifanten.

Kurzum, die Union hat nichts Konservatives, die FDP nichts Liberales, die SPD nichts Soziales mehr. Ein jedes hat sich selber abgesägt, was es hatte. Merkels Todesküsse.

Dass nun aber diese Frau sozusagen mit leichter Hand das Schaf wegführen konnte, liegt daran, zeigt uns, was das insgesamt für ein Haufen ist. Bedenkenlos, gewissenlos, Hauptsache am Trog.

Das aber merkt das Volk jetzt zunehmend. Und von daher bin ich guter Dinge, dass die AfD bald eine echte Volkspartei wird, mit gut über 25 %, die Union auf die Plätze verweisend.

Dann mag sich in der Tat endlich auch in Punkto Zuwanderungswahn wesentlich etwas ändern.

Ermutigend ist überdies, dass die AfD einige sehr gute Redner aufzubieten hat. Auch daran gemessen sieht der Rest ziemlich alt aus. Zudem sehr zielführend, dass man im Bundestag immer gut vertreten ist, weil die eigenen Leute überwiegend kommen, während sich bei den anderen nur zwei oder drei vordere Reihen gelangweilt lümmeln, solange es nicht ans Buh gegen einen AfD-Redner geht. Auch das bleibt den Leuten auf Dauer nicht verborgen.

Ich weiß, wo ich am 14. Oktober mein Kreuz mache.

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