AfD: Jetzt ein Mordanschlag

Vor wenigen Tagen ein Bombenanschlag auf ein Büro der AfD, bei dem ohne weiteres Menschen hätten sterben können, nun ein Mordanschlag mehrerer Vermummter auf einen mehrfachen Familienvater, den sechsundsechzigjährigen AfD-Bundestagsabgeordneten Magnitz. Den Bombenanschlag nannte man „Explosion“, den Mordanschlag nennt man jetzt „Angriff“. (Nicht alle verharmlosen so, aber viele.)

Gleichzeitig bleiben Linke, Grüne und SPD mit der „Antifa“ verbandelt, demonstrieren gemeinsam mit ihr, sorgen dafür, dass Geld fließt und Behörden kaum gegen diese vorgehen. Man nennt die AfD-Leute regelmäßig Nazis, und der Bundespräsident lädt ein zu den Gewaltaufrufen von Feine Sahne Fischfilet. Schulen und Kindergärten sperren Kinder von AfD-Leuten aus, Autos werden abgefackelt, Reifen zerstochen, Wirte bedroht, Scheiben eingeschmissen, Bremsschläuche durchgeschnitten, Leute verlieren ihre Arbeit, Gewerkschaften fordern zur Denunziation auf, ungeahndete Gewaltaufrufe zuhauf im Netz, „rechte“ Hetzjagden werden erfunden, die Bundesregierung verbreitet die Erfindungen, Demonstrationen werden gewaltsam gestoppt, Wahlen werden manipuliert, alles im Sinne unserer „wehrhaften Demokratie“.

Nein, ich phantasiere nicht, all das findet statt.

Vielleicht trete ich nun doch noch in die AfD ein, um ein Zeichen zu setzen, obzwar mir manches auch an dieser Partei missfällt. Es reicht. Man kann mich ja einfach nicht reinlassen oder wieder rausschmeißen, wenn einem mein Blog nicht passt.

Martin Sellner sagt, dass noch vor wenigen Tagen in der taz gefordert worden sei, man müsse wieder mehr Faschos verprügeln:

Das auch noch:

Und die Nachhämmer:

Nachtrag 10.1.

Nein, ich werde auch aufgrund dieser Sache nicht in die AfD eintreten.

Nicht nur, weil mich manches an dem Fall inzwischen stutzig macht. Die riesige, bereits blutverkrustete Wunde zum Beispiel, am Schädel des Opfers. Bis sowas verkrustet, das dauert.

Bisher 6 Kommentare

Trump doch auch ein Lummel?

Donald Trump steht bei mir in mehrerlei Hinsicht infrage. Nicht nur, dass mir das mit den Kinderschändern, ich vielleicht zu ungeduldig, zu langsam geht, sondern tut er bisher auch noch nichts Sichtbares gegen jene, zumal im Silikontal, aber auch andere, die durch ihre monopolistische Kartellbildung die Redefreiheit im Netz abwürgen. Jeden Tag die Garotte eine Umdrehung enger.

Kann er da nichts machen, so kann er es eben nicht. Vielleicht will er auch nicht.

So oder so, er könnte etwas tun. Und sei es nur eine gut vorbereitete Rede an die Nation. Die dem ganzen Zensurgesindel mal ordentlich auf die Finger haut.

Ich denke nicht, dass dieser Mann nicht mitbekommt, was da geht.

Er könnte einen Schrei loslassen, dass man da hinten im Silikontal und nicht nur dort den hört.

Riet man mir, legte man mir dringend nahe, diesen Mann nicht zu kritisieren, denn der müsse durch fürchterliche Sümpfe, bis dass er in mancherlei Hinsicht erst deutlich werden könne. Ich solle gar noch seine Wiederwahl abwarten. Dann wahrscheinlich noch zwei Jahre, bis dass er eine Lahme Ente.

Tut er nicht bald etwas für die Redefreiheit, und zwar, indem es seit Mitte letzten Jahres auch in den USA extrem dagegen geht, immer krasser, werde ich bestimmt nicht Pocahontas Warren unterstützen, diese blondblaue Linksrassenlügnerin, oder sonstwen derlei Couleur, doch wird es hier kaum noch gute Worte für ihn setzen, auch wenn ihn das einen Scheißendreck interessiert, was jemand im Lande seines Vaters von ihm denkt.

Ich schrieb schon, vor Tagen, dass er vielleicht nur den richtigen Moment abwarte. Mag sein. Ich sehe den längst gekommen.

Sollte er am Ende auch nur ein erpressbarer Sklave des Apparats sein, ein lediglich besser getarnter Bettvorleger der eigentlich Mächtigen, so tut mir das, sollte er redlich angetreten sein, für ihn zwar leid, hilft aber ansonsten nicht ein Gran. Im Gegenteil. Millionen haben auf ihn gesetzt.

Bisher kein Kommentar

Zensoren füttern bis zum Ersticken

Man hat den korporatistischen Netzzensoren hart zu beißen und zu schlucken zu geben.

Sie haben, im Verein mit Staaten, wieder eine Art inquisitorischer Kirche aufgebaut.

Es ist in gewisser Weise schlimmer als im Mittelalter, denn da bekamen sie gar nicht alles so leicht mit wie heute.

Einem derartigen Ungeheuer kommt man nicht bei, indem man versucht, ihm Arme abzuhacken.

Man füttert es so, dass es daran erstickt.

Bisher kein Kommentar

Zensur über Zahlungssysteme

Diese Sauställe haben es erst über den Patreon-Sargon-Skandal geschafft, bis zu mir richtig übel hinaufzustinken: MasterCard, VISA, PayPal, Stripe.

Die Five Eyes sind lange bekannt.

Rechnet man diese „Spieler“ richtigerweise ins Zensurkartell dazu, so braucht man sich keinen Horror-Science-Fiction-Streifen mehr anzuschauen: Wir leben mitten darin.

Bisher kein Kommentar

Gläubige aller Länder benehmt euch!

Die meisten Gläubigen fordern Respekt für sich und ihren Glauben ein, zeigen aber keinen oder kaum Respekt für die Geisteshaltung von „Ungläubigen“ und damit insgesamt für sie. Und Schlimmeres noch. Die Waagschale immer nur zu ihren Gunsten. Das mache ich nicht mit. Das ist nämlich schlicht eine bodenlose Frechheit.

Bisher kein Kommentar

Vom Kriege gegen die Weißen

Sie reden von den bösen weißen Männern, in Wirklichkeit jagen sie viel mehr die möglichen und noch tatsächlichen weißen Mütter und deren wenige Kinder. Sie wissen, dass sie die bösen weißen Männer nicht über Nacht ausrotten können, darum nehmen sie die dafür nur als Vorwand.

Wer „sie“ sind?

Das frage sich jeder gründlich selber.

Bisher kein Kommentar

Ich verschlüssele verlässlich

Die Aufregung über das Datenleck oder den Datenhack von Politikern und ein paar Schaukäspern ist groß.

Ich habe es in der Tat einfacher hier. Ich schreibe gleich alles öffentlich hin, so gut verschlüsselt, dass es nur Leute verstehen, die es auch verstehen sollen. Also kein Problem mit Datensicherheit.

Die armen Politiker haben es schwerer. Sie sagen zum Beispiel, dass man mit den eingeladenen jungen moslemischen Landnehmern lauter Menschen, wertvoller als Gold, geschenkt bekomme, und jeder Nichtvollidiot weiß sofort, dass dies Programm auf verschiedensten Ebenen verdammt teuer werden wird.

Ich bin einfach besser im Verschlüsseln. Ja, so einfach ist das.

Bisher kein Kommentar