Langweiligstes: Vom Schreiben

Ich weiß nicht, ob man gut schreibt, wenn vermutlich keiner merkt, dass man gut dabei lacht. Jedenfalls möchte man es sich mitunter gerne glauben.

Hätte ich diesen kleinen, wie ich meine feinen Witz entdeckt, wäre er von einem anderen da und so gesetzt?

Erübrigt sich aber derzeit ziemlich, Fragen nach solchem. Ich schreibe so nüchtern und unblumig, wie als ob ich nie ein Glas Rotwein genossen oder einen feisten Busen gesehen. Alles runter auf einfache Betrachtung, schnörkellos. Kaum noch ein Fremdwort, welches sich hier schadlos halten dürfte.

Irgendwann, vermutlich, komme ich aus diesem Loch aber auch wieder raus. Dann wird lossalbadert, losscharwenzelt, rausgehauen, aufgeblasen, übertrieben, gesprengt, massenweis ausgestreut, Abertausende Samen fliegen, der Wind selbst weiß kaum, wohin er sie noch tragen möchte.

Ja, das wird, und wenn der Mond noch nicht das Schweigen gelernt, in der Nacht wird er einen Augenblick innehalten, denn von den Gezeiten, da versteht er was.

Ich freue mich auf den Tag, an dem ich wieder richtig geschwätzig werde.

Bisher 51 Kommentare

51 Antworten auf „Langweiligstes: Vom Schreiben“

  1. Dies würde mir gefallen,Herr Göller, nachdem ich über das Wochenende in ihrem letzten Blog nachlas und sie als interessanten Könner erkannte. Von einem fast universalen Wissensschatz herrührend, sprachübermächtig und natürlich von subtilem Humor beseelt. Voila-ein Künstler. Politisch schreiben sie gegen den Gegenwind,ein ehrlicher Künstler, vermute ich.Politisch haben sie so manchens für mich vorfumiliert,ich wage aber sehr viel mehr,der Krebs lässt mir noc h 6,7 Jährechends .Ich habe speziell heute auf meiner Facebokseiteit Hugo-van_Daxburg doch schon ein paar ratten verschrappnellt. Wir sind da ähnlich. Ein gemeinsamer von Leute mit ähnlichn Humorm kann ein Erfolsmodell sein, peirllwein zsein u StROPO: Ein versöhdr B

    1. @ Hugo van Daxburg

      Danke für die lobenden Worte. Nur, auf Facebook verkehre ich nicht. Ich nehme aber gerne Kostproben von Ihnen hier rein, gegebenenfalls als Gastbeitag.
      LG

  2. Sie sollten mal lesen, wie ich mich auf Facebook austobe. Hierzu müssten sie aber mit mir „befreundet“ sein. Ihr Account dort liegt ja still, was vernünftig ist. „In jedem Anfang liegt ein Zauber inne“ – Hermann Hesse. Seit wann war es für Künstler eine Sünde, sich einen Künstlernamen zuzulegen? Das Publikum verlangt dies unvoreingenommen und hat nicht schon Cervantes bezaubert, als er Aspekte Don Quixottes und Sancho Pansas aufzeigte, Wurmfortverlängerungerungen seines Genies? Gib BigDate so viel zum Fressen, bis es kotzt. Auf einem Maskenball sind Menschen, die ihr Gesicht zeigen, nicht sonderlich gelitten. Dann gibt es noch den feinen subtilen Aspekt des Internettaschenbilliards. Ein Bekannter wurde für 30 Tage „mundtot“ gemacht, weil er die Bataclan-Killer als „Arabian scum“ bezeichnet hatte. Mein Kumoel ist Einer, der sich nicht zum Schweigen bringen lässt, er „muss“ sich äussern, wie sie ja auch und das ist auch gut so. Ein inzwischen „befreundeter“, hochintelligenter, kalifornischer Cop schrieb ihm daraufhin: „What….? because of writing the truth they censored you? They are not worth of your comments“. Die Vernetzung kann doch auch verwandte „Seelen“ zeigen. Wenn sie lautmalerisch schreiben, Sie würden sich fühlen, als ob „sie in einem Loch sitzen würden“ so kann ich Ihnen nur schreiben, auch ich fühl mich beizeiten so. Da freue ich mich doch über hochqualifizierte Facebook-Freunde, die dann auch mal schreiben: „Etwas Besseres als den Tod finden wir alle mal !“ In diesem Sinn, Herr Göller

  3. Oh, da hatte ich wohl beim gestrigen „Kommentar“ ein wenig zu viel Rotspon in der Blutbahn. Nicht nur die orthografischen Fehler sind mir peinlich

    1. @ Hugo van Daxburg

      Muss Ihnen nicht peinlich sein, wenn die Tastatur mal hie und da Ihre Finger nicht mehr fand. Und, ja, gegen Künstlernamen ist nichts einzuwenden. Ich heiße in Wirklichkeit ja auch Emil Knöpfle und nicht Magnus Wolf Göller.

  4. Ja, es war wohl auch der Blutmond gestern, der mich seelisch amscharmützelte. Werden wir Mondkinder nicht beizeiten alle etwas Bluna-geschwätzig? Speziell wenn Frau Luna mit kleinen braunen Harzpopeln um sich wirft, mit einer Ansage Erich von Stroheims: „Wir haben Mittel, dich zum Sprechen zu bringen“ und du bist so altklug, sofort zu befehlen: „Dann aber hier stracks hergerollt, ohne Widerrede und bitte keine Krankenkassentüte“. Wenn das Schicksal vorbei rauscht, dann sollte man es am Rockzipfel schnappen

  5. Ein Beispiel, wie ich mich auf Fb elaboriere, jetzt gerade. Nein, selbstverständlich will ich Sie weder anfüttern noch sie gierig machen, so etwas liegt mir fern. Hier also die neueste Narretei von Hugo; „Wie war dein Tag heut so, alter Schamane?“ Standesgemäss habe ich kurz nach dem Aufstehen eine Flasche feinsten österreichischen Zweigelts inhaliert, danach habe ich mich an einem Schlückchen Hanf gelabt, was ich sofort wieder bereute, fühlte ich mich doch wie in einer Saturnrakete angeschnallt, beim Abheben. Nur weil ich als alter Brainonaut sofort das Bier-Fallschirm-Erdungs.Programm einleitete, war die lange eingeübte Landung ein Kinderspiel. Ach, das Leben ist nicht leicht“

    1. @ Hugo van Daxburg

      Sie lieben offenkundig das Fabulieren, genau dazu, worauf ich in Selbstanklage abhob, dass ich das, nach aufgekratzten Zeiten, bedauerlicherweise kaum noch wie früher in meinem Repertoire habe. Alles inzwischen so nüchtern, wie als ob Julius Cäsar einen Feldbericht gen Rom schriebe. Cervantes? War da mal was? Gab es den Studenten der Romanistik, der von seinem besten Professoren höchstselbst also verspottet ward, dessen Büro zur wöchentlichen Privatissime-Unterredung betetend: „Ah, aquí viene el caballero andante!“ – ? (Ah, hier kommt der fahrende Ritter!)
      Ja, das waren noch Zeiten, als mir kein Wort zu schade war, um damit Schabernack zu treiben.
      Nunmehr ist bei mir eine Nüchternheit eingekehrt, wie als ob ich eine halbwegs erträgliche, vernünftige Gouvernante wäre. Eine mitohne Sherry zum Tea. Irgendwelche Dämonen müssen mir meinen Schwatzgeist ausgetrieben haben. Ich schätze, das hat ihnen sehr gefallen. Denn, ich vermute mal, auch die freuen sich über Erfolge. Zumal sie ja in der Regel irgendwelchen Herren dienstbar sein sollen, welche diese selbstverständlich einfordern. Ohne Erfolge gibt es vermutlich Hiebe für Pflichtvergessene wie Unfähige.
      Es mag auch sein, dass meine Schwatzsucht daran gelitten, dass ich derzeit nicht mehr ständig Weiber um mich habe, zumal Lehrerinnen, die einen stets darin fordern, will man als Mann nicht gänzlich untergehen. Frauen gefallen mir auch generell, bis auf Ausnahmen, besser als Dämonen, ihrer Liebreize wegen natürlich, aber auch in ihrer Unterstützung meiner Schwatzsucht. Sie mögen selber noch mehr reden wollen als ich, aber wollen dazu doch meist auch, dass ich etwas erwidere.
      Welche ungünstigen Umstände gibt es noch, außer den vorhandenen Dämonen und den derzeit nicht anzutreffenden schwatzsüchtigen Lehrerkolleginnen? Hat mir eine besonders mistige Fraktion Außerirdischer aufs Sprachzentrum geschlagen? Kann der Verfassungsschutz in Fällen wie meinem doch was und arbeitet mit von den Amis geleasten Wellen? Bin ich etwa schon unwissentlich verchippt?
      Ich hätte schnell noch vier oder acht Verdächte aufzuschlagen, wäre ich noch redselig genug dafür. Aber das klappt einfach nicht mehr. Wozu noch mehr Verdächte, wozu noch mehr Worte? Ich kann es einfach nicht mehr wie früher. Ich sehe nur den Weg, mich ganz langsam, vielleicht brauche ich auch einmal einen mittleren Rausch dazu, wieder an neue Höhen heranzuüben. Dämonen egal, Lehrerinnen, die ich mir gerade nicht leisten kann, dito.

  6. Also, ich meine, Sie häben nichts verlernt. Gerade vorhin habe ich etwas Erklärendes über Essenz gehört, da ich auch Esoterisches in Ihrem ehemaligen Blog zu lesen vermeinte, darf ich Ihnen einen link w.u. schicken. Was Frauen betrifft, da treffen sie eine kleine Wunde: Ich demütige sie nur noch, speziell solche, die ihr Gegacker nicht im Zaum halten , wie vorhin diese bescheuerte Richterin am Stuttgarter Landgericht. Verfassungsschlutz? Die wissen wer ich bin, aber nicht wie mir beizukommen ist. Ich schreibe auf Fb im Rahmen der Meinungsfreiheit, was ich will. Denen habe ich nur mal kurz die Folterwerkzeuge (momentan eine simple Bauarbeiterwarnweste) gezeigt. Man muss nur lernen, welche Begriffe und Ausdrucksweisen geahndet werden. Erst vorgestern habe ich so sachlich auf den Coudenhove-Kalergi-Plan hingewiesen, wie ich es für notwendig erachte. 2015 schrieb seine Grossnichte im österreichischen Standard „Die Völkerwanderung ist unumkehrbar“. Dass der schwiemelige N-ess-ai mir minderbemittelte Frauen angeheftett hat war erfrischend. Einmal zu oft eine deutsche Wortspielerei geliked, die die wenigsten Deutschen verstehen und ich war gelangweilt. Der Kater bin immer noch ich, was Sie sicher verstehen. Ansonsten fdinde ich, Sie sollten nicht nur wieder fabulieren sondern auch wieder dezidiert Ihre Meinung sagen, man lebt ja nur einmal

    1. @ Hugo van Daxburg

      Danke nochmals für den Zuspruch. Ich habe eben einen neuen Artikel eingestellt, der Ihrem Geschmack entsprechen könnte. Nicht allein für Sie, aber durchaus angeregt über unseren Austausch. Ihren letzten Kommentar, der nur aus einem Link bestand, gebe ich noch nicht frei. Lesen Sie mal meine Eingangsbedingungen. Weil es nun aber Sie sind, werde ich das prüfen und möglicherweise freigeben. Testen Sie mich bitte nicht beliebig auf meine diesbezügliche Geduld.

  7. @ Hugo van Daxburg

    Eben nochmal nachgedacht zu Ihrem Video-Link von circa 45 Minuten. Ich will jetzt nicht geradeso von meinen Grundsätzen hier abweichen, auf dass mich der nächste dazu auslacht oder im Vergleich rausreizt. Also werde ich den YouTube-Link (auch wenn das ja firmentechnisch, wenn in Deutschland aufzurufen, wie schon juristisch vorgesäubert erscheint) erst dann hier einstellen, wenn sie einen Locktext dafür angestrengt haben, der mich zum Anschauen überzeugt. Und überdies mir weiterzugeben sinnig erscheint. Machte zudem die Empfehlung ansprechender für alle.
    LG

  8. Aaah ein Locktext, ziemlich kreativ. Die Ausführungen sollen gar nicht“freigeschaltet“ werden, sondern von ihnen gehört werden. Es hat sich als sinnentleert gezeigt, Diamanten vor Sheeples zu werfen. Punkto libre des visages, vulgo facebook. Ich schicke ihnen eine Anfrage, mich als „Freund“ zu akzeptieren, kann nicht nachteilig für sie sein. Einen Blog zu führen ist inzwischen vorgestrig. In Facebook habe ich Rezessionen im Sekundentakt. Es geht nicht um mein Ego, sondern um den Nachweis, dass die Feder in Realzeit mächtiger als das Schwert wird. Der Dienstler, der mich überwachen muss, tut mir leid, ihm schwirrt schon der Kopf, wenn er morgens an mich denken muss. Aber ich will mehr: Ich will dass er seine verkorkste Ehefrau aufschlitzt und sich dann vor einen Zug wirft. Tja,so bin ich halt: Auge um Doppelauge, Zahn um Fressleiste

    1. @ Hugo van Daxburg

      Sone Geschichten von wegen Ehfrau aufschlitzen und sich dann vor den Zug werfen will ich hier nicht mehr sehen. Nicht nur, weil der Zugführer dabei büßt und wieder Tausende Reisende unschuldig steckenbleiben. Das ist eine Warnung. Beim nächsten Mal lösche ich ohne Begründung.

        1. @ Hugo van Daxburg

          Der fragliche Text kam bei mir über Ihre übliche URL so herein wie veröffentlicht. Welchen Grund sollte ich haben, derlei hinzuzudichten? Wenn Sie das nicht hingeschrieben haben, lediglich das davor, greift da jemand recht weitreichend ein. Dann wohl, um Ihnen wie mir Kopfzerbrechen zu bereiten und Misstrauen zu säen. Sollte also derlei von Ihnen her nochmal vorkommen, werde ich Ihren Beitrag nicht sofort löschen sondern Sie in irgendeiner Form – durch Teilveröffentlichung nebst Hinweis z.B. – darüber aufklären.
          Nachtrag
          Mir ist das ein Warnschuss. Der Blog ist noch jung und hat entsprechend noch nicht die Aufmerksamkeit und die Menge an Kommentatoren angezogen, wie ich sie früher einmal aufgebaut hatte. Man stelle sich vor, anderen erginge es ähnlich wie Ihnen, ich löschte eigentlich wohlmeinende aber entsprechend fremdmanipulierte Kommentare einfach raus. Ich werde sehr genau hinschauen, was da künftig passiert.
          Auch bin ich geneigt, so unwahrscheinlich die Sache klingt, Ihnen zu glauben. Immerhin war das unter doch schon einigen Kommentaren die einzige Entgleisung dieser Art, die bei mir unter Ihrem Decknamen und Ihrer URL hereinkam.

          1. @ Hugo van Daxburg

            Ich weiß ein paar Sachen: Der Text kam wie schon beschrieben bei mir herein, ich tadelte den Schlussabschnitt deutlich und sagte, dass es mehr von derlei hier von Ihrer Seite her nicht geben werde, woraufhin Sie bestritten, die entsprechende Passage hier eingestellt zu haben. Damit verbleiben allein zwei Möglichkeiten. Entweder, Sie haben gelogen und diese stammt doch ursprünglich von Ihnen, wenigstens mit Ihrem Wissen über Ihr Netzkonto, oder es hat jemand mit bedeutenden technischen Möglichkeiten und erheblicher krimineller Energie von außen eingegriffen. Also: Wenigstens eine interessierte Seite versucht mich hier zu verarschen. Und, wenn Sie es nicht sind, jedenfalls nicht allein, dann gleichzeitig auch Sie. Was in dem Falle nun zu der Frage führte, wer das eigentliche Hauptziel solcher Machenschaften sei, Sie oder ich oder einfach gleich beide. Das würde ich mir auch an Ihrer Stelle gut überlegen. Immerhin haben Sie sich ansonsten ja so geriert, wie als ob manche einen Anlass sehen könnten, Sie mal elegant hochzunehmen. Auch noch vor dem bösen Göller, der viel vergisst, aber nicht alles.
            Sollten Sie nun nur vage Verdächte haben, wer uns das eingebrockt, so dürfen Sie mich gerne anrufen – siehe Impressum – und mir diese fernmündlich mitteilen. Hier in diesem Strang bitte ich Sie, darauf zu verzichten, es sei denn, Sie bleiben allgemein beziehungsweise künstlerisch-bildhaft. Verschwörungstheorien bitte anmutig und mit Augenmaß. Ich stehe ganz und gar nicht auf Prozesse wegen Verleumdung und sonen Gedöns. Ebensowenig gerne nur aus Nachlässigkeit, Saumseligkeit, Gutmütigkeit, Arg- und Achtlosigkeit vor der ganzen Welt als aller Spottdrosseln Futter da.
            Und, gut, man sieht, die Sache geht mir hinreichend auf die Nerven, weswegen ich mir jetzt nochmal den fraglichen Urtext im Ganzen angeschaut habe.
            Sollte jemand den Schluss von außen hinzugesetzt haben, so haben wir es mit einem Meister zu tun. Denn wie der die Sache ab „Aber ich will mehr…“ an den Text davor vom Duktus her angefügt hat, das kann nicht jeder. Der Text wirkt alswie aus einem Guss.
            So gesehen, wiederum, haben nicht Sie dies Bubenstück aufgesetzt, blitzt da nicht nur auf der technischen Ebene ein ziemlich felderfahrender, abgefeimter Hundsfott heraus, oder besser, eine ganze Versammlung von Banditen, denn wer das Technische kann, der kann meist nicht auch noch das Sprachliche. Ja. Es gibt Ausnahmen.
            Und recht eigentlich strebt damit die Wahrscheinlichkeit der komplizierten Lösung gegenüber der einfachen, rein logisch betrachtet, nicht sofort gegen Null, wie das vielleicht mancher gleich einschätzte, wirkt aber gering.
            Eher hat nur einer den Text geschrieben.

  9. Bzgl. Ihres Eingangstextes meine ich, dass Sie vollkommen richtig liegen, nur finde ich es grottenschlecht (imho,nicht persönlich nehmen)formuliert. Liegt die Kunst nicht darin, dem Gegenüber die eigenen Wünsche als die seinigen zu „verkaufen“? „Freedoom’s just another word, if you’ve got nothing left to loose“- Kris Kristofferson. Ich lass micht nicht mehr einschüchtern

  10. Ein wenig ratlos bin ich schon. Ein paar staatlich bezahlte Oberschlaue versuchen seit langem, sich an mich ranzuwanzen. Da sitzt einer ziemlich oben, der es mit mir persönlich hat, ein Bekannter von früher, der sich durch eine lässlichen Fehler bei mir „verbrannt“ hat. Oft erlebe ich, wie mir beim online-Schreiben, der Cursor versetzt wird etc oder ganze Zeilen plötzlich gelöscht werden. Ganz sicher haben ich den Staatstrojaner an Bord. Der Nachteil bei WordPress-Blogs: Ich kann nicht sehen, was bei Ihnen ankommt. Bei Facebook sehe ich das sofort. Ich denke, ich werde mich auf Ihrem Blog für eine Weile nicht mehr melden, ich habe das Gefühl, dass (gerade flutschte der Cursor wieder mitten in den Text) die ein neues Kujonierfeld für mich entdeckt haben

  11. Es war da eine böse Frau
    Nein
    Kein gewöhnlich’ Schwein
    Keine dumme Sau

    Oh hatt’ sie ein Herz für die ganze Welt
    Alle lud sie ein
    Keine dumme Sau
    Die Frau
    Man sieht’s in den Gauen
    Die Pein
    Auf unser Land und Geld
    Auf unsere Frauen

    Ihr dicker Genoss als Boss
    Zackzack
    Der nannte nun Pack
    Wer das nicht wollte
    Wie er es sollte
    Dem zeigt’ er den Finger
    Dem argen Dinger

    Der ander’ Genoss als Boss
    Sich derweil in Zensur ergoss
    Sandt’ aus seine Häscher
    Mit dem großen Käscher

    Wie es ausging, meine Kinder
    Da gibt’s noch keinen Finder

    Der Dicke, mit dem Finger
    Der Kleine, mit dem Datenzwinger
    Die Böse, mit der Raute
    Die alles versaute:

    Sie sind noch da
    Wie einst der Schah

    ————————————————–

    Nur immer mehr Mohren und Muselmänner
    Ihr tumben Toren, ihr teutschen Penner
    Um desto schöner das Land
    Je dichter das Band
    Um euren Hals gezogen
    Alles verbogen
    Wie schön gelogen!

    Pflegen und hegen werden sie euch im Alter
    Bis zum letzten Psalter
    Für euch schuften und stets gut duften
    Eure Rentenzahler
    Wenn nicht alles Verkahler

    Ja, eure Töchter, die möcht’ er
    Nicht zu schade
    Selbst im freien Bade
    Ihnen Achtung zu erweisen
    Das lässt sich noch besser einpreisen

    Natürlich
    Nicht nur figürlich
    Dies ist eine Satir’
    Denn ist sie von mir

    Denn wollt’ ich euch Deutsche nicht beleidigen
    Wo ihr so genarrt
    Kaum noch den Kratzfuß scharrt
    Eher doch verteidigen

    Und so ist
    Was ich erhoben
    Was ich schrieb
    Jeder Hieb
    Schon zerstoben
    Alles nur Mist

    ———————————

    Immer mehr Pack

    Immer mehr Pack und Gesindel
    Entsteigt dem Sack und dem Schwindel

    Pack und Gesindel nur deutsches nur
    Denn das ist
    Wie man’s misst
    Pack und Gesindel von Natur

    Diesem Pack und Gesindel geht es so gut
    Es hat schon den frechen Mut
    Sich nicht unterwerfen zu wollen
    Wie es sich gehört
    Dass jeder schwört
    Dem Islam zu zollen

    Diese Leute sind bescheuert
    Keiner daran denkt
    Was ihm da geschenkt
    Es ist ihnen überteuert
    Im Kopf keine Speicherung
    Der tollen Bereicherung

    Wie nun das Pack zurück in den Sack?
    Wie den Schwindel zurück ins Gesindel?

    Der Jungfrauen Viere
    Jedem dieser Tiere?

    Karzer allen
    Selbst der Schwarzer?

    Ausbürgern, also erwürgern?

    Doch wohin?

    Am Ende
    In dem Gelände
    Kommen sie alle als Syrer zurück
    Da haben wir das Stück

    ——————————–

    Der Pack

    Er ist der Pack
    Was man sieht
    Und wenn man kniet
    Was man gewahrt
    Nicht gespart
    Am Ranzen
    Dem drallen Ganzen
    Dem prallen Sack

    Der Pack hält den deutschen Bürger
    Für den schlimmsten aller Würger

    Nimmt der ihm nicht nur den Speck der Partei
    Was immer die noch sei
    Nein, auch noch das hohe Vergnügen
    Auf allen Plätzen weiter rauszulügen

    So hat der Pack
    Fackfack
    Schon üble Laune
    All das Geplärr’ und Geraune
    Den Finger reckt
    In die Luft ihn steckt

    Die sollen sich’s selber besorgen
    Die sind nicht von meinem Morgen
    Doch hach, was, wenn sie’s tun?
    Immer noch Deutsche, was weiß ich nun?

    So sitzet er nun beim fünften Schnitzel
    Halal
    Ganz banal
    Schwitzet, nicht dass er witzel’

    O mein Magen
    Wie kann ich’s erfragen
    Was ich sollt’ wagen
    Noch besser
    Damastmesser
    In ihre Seelen zu schneiden
    Sie auszuweiden
    Mit aller Machtung
    Meine Verachtung
    Ins Gesichte zu sagen

    Oder wär’n sie schwerer zu verletzen
    Wüsst’ ich besser zu hetzen
    Wüsst’ ich wie sie mich lieben
    Unter meinen Hieben

    Nicht dass sie mich nennen bald später
    Diese
    Miese Kreaturen
    Auf allen Fluren
    Einen Volksverräter

    Schon wird der Barolo schal
    Was für eine Genossenqual

    Doch der Pack, noch ein Kognak
    Zackzack
    Der gibt nicht auf
    Also die Mousse noch drauf

    Am andern Tage nach Sachsen
    Wo überall die Bösen wachsen
    So ward ihm selbst noch das Dessert
    Irgendwie schwer

    Wegen dieser Ratzen
    Darf ich nicht platzen.

    Auch darf ich nicht sagen
    Was sie mir tun am Magen

    Was nun?
    Irgendwie weiter groß tun.

    ——————————–

    Schwindlig mag es auf Erden
    Dem sehr leicht werden
    Der sucht
    Was er verflucht

    Doch wer hat gesucht
    Den
    Wen?
    Der ihn selbst verflucht?

    Ich den Koran gesucht
    Worin ich tausendmal verflucht?

    Und wär’ es nur verflucht
    Was da verrucht
    Nein, zum Tode
    So die Ode
    Taugte ich nur
    Nach dieser geschriebenen Uhr

    Und diese schönen Sachen
    Sollen mir
    Auch Dir
    Dem ganzen Lande Freude machen

    Hundsfötter sind’s
    Der übelsten Götter
    Deutsche
    Die das vertreten
    Der ärgsten aller Knaller
    An Propheten

    Was hilft da Verachtung!

    Wir brauchen Entmachtung!

    Was diese Leute treibt?

    Wie daran denken, sich damit nochmals zu verschenken?

    Nicht dass man speibt?

    Ist es so wichtig, wieso die im Kopfe nicht richtig?

    Muss ich deren Logen nachstöbern, die Sache besser zu vergröbern?

    Muss ich nach den Banken fragen, den Zwecken um diese Ecken?

    Stehn sie nicht da, wie sie stehn?

    Allem weiter nachgehn?

    Doch, auch diesem Morschen ist nachzuforschen.

    Viel mehr aber ist zu fragen, was sie jeden Tag sagen.“

    1. @ Hugo van Daxburg

      Was ich auf Facebook solle, erschließt sich mir immer noch nicht. Das Gedicht aber ist knackig zackig.

      Ansonsten: Sie werden gemerkt haben, dass Ihr neuerlicher Kommentar nicht erschien. Oder nur kurz.

      Sie sind damit draußen.

      Gehen Sie woanders Ihre Hinterlist und Bosheit üben.

  12. Den hier noch: „… besser als Dämonen, ihrer Liebreize wegen natürlich, aber auch in ihrer Unterstützung meiner Schwatzsucht. Sie mögen selber noch mehr reden wollen als ich, aber wollen dazu doch meist auch, dass ich etwas erwidere.“ Hierzu ein Zitat vom Sch*cklgruber (Asterikse mag die Künstliche Intelligenz): „Ich monologisiere gerne mit Frauen, aber lieber ist mir das innige Zwiegespräch mit mir selbst“

  13. Zu Facebook: Wahrscheinlich würden Sie gar nicht in den Kreis von (u.a.) Gerhard Seyfried, Rupert Sheldrake, Matthias Broekers, Cal Shenkel, PaulMavrides und vielen anderen hochgeistigen und feinen Menschen passen

  14. @ Magnus

    Der Blog war jung und ganz oho
    Doch was ist das jetzt für ein Niveau?
    Es geht wohl nicht mehr so wie ehedem
    Wer zensiert da jetzt wohl wen?
    Und wohin?

    Ich hätte Dir gewünscht, daß Du bessere Klientel anziehst.
    Hat wohl mit Deinen gar so gespannten Texten zu tun, mit
    denen Du hier diese Facebook-Überbleibsel anziehst?
    Du ehrst damit meine schönen Gastkommentare nicht, finde ich.

    Laß ein bißchen mehr Weichheit zu und nenne sie nicht abfällig „Gefühliges“. Das Weibliche ist gut. Es mäßigt Euch Männer etwas und macht Euch menschlicher. Kann den anderen gar nicht mehr leiden, den, wo wir uns auf Träumer gefunden haben. Der ist ein Blender, ein windiger Geselle! Hat sich mit meinem Kapitel nur einen schönen Umhang geholt.

    Wenn Du nicht willst, m u ß t Du nicht freischalten, doch nett wäre es schon.

    Ich sage Dir, Gastein wäre besser gewesen für Dich, doch ich bin jetzt ganz ruhig in mir. Habe meine Linie gefunden und den Taktgeber dazu. Heiteren Sinnes lebe ich glücklich und bin nicht mehr streunend im Netz unterwegs, bis auf ein paar Ausnahmen, die die Regel bestätigen: Lebe tatsächlich und nicht passiv und in der Theorie. Denn leicht wirst Du getäuscht mit diesen Gesichtslosen Argumenten und Fährten, die ins Leere statt in die Fülle führen. So ein Facebookwedel! Zeit-Und-Platzverschwender und Aufreger. Ordinärer auch!

    Willst Du nicht diese weiße Seite etwas mit Pastell unterlegen? Macht sich besser. Hau die Schwätzer raus, laß ihnen keinen Platz. Aber mach, wie Du willst. Ist Dein Lufthaus.

    Hat mich sehr gefreut, war eine nette Zeit hier, jetzt bin ich stabil eingebaut in meine eigene, schöne, sanfte Welt.
    http://magnuswolfgoeller.de/2019/01/langweiligstes-vom-schreiben/#comment-275

    1. @ Gigi

      Schön, von Dir zu hören. Es wird auch wieder Lustiges geben hier.

      „Ich hätte Dir gewünscht, daß Du bessere Klientel anziehst.
      Hat wohl mit Deinen gar so gespannten Texten zu tun, mit
      denen Du hier diese Facebook-Überbleibsel anziehst?
      Du ehrst damit meine schönen Gastkommentare nicht, finde ich.“

      Ich kann nichts dafür, dass jene hassdurchglühte Person mich hier wiedergefunden hat. Ich musste ihr Raum geben, bis ich eindeutig wusste, dass es wiederum diejenige sei, die mich zerstören zu wollen schon vor Jahren ansagte. Jetzt wieder Tiraden gegen mich ohne Ende. Ich lese es gar nicht mehr. Brauche ich doch was, mein E-Papierkorb birgt es noch.

      Du hilfst mir im übrigen auch nicht, indem Du mir indirekt die Schuld für das Auftauchen eines Derartigen zuweist, damit, ich ehrte Deine Beiträge nicht. Der Mann ist ein loser Irrer, und ich kann weder etwas für seine Losheit noch seinen Hass noch seinen Irrsinn.

      LG

      1. @ Gigi

        Ich bin erst vorhin nach ein paar Tagen Stuttgart (meine Söhne leben noch da) nach Hause gekommen, fand am Schreibtisch 2,6 Grad Celsius. Jetzt, nach vier Stunden Kachelofen, sind es schon 8,6. Also ist’s mir schon viel milder. Beinahe hätte ich schon eine teilweise wohlwollende Filmkritik verfasst.
        Ich weiß, ich schreibe kaum noch wie früher. Jedenfalls bei Sachtexten. Ich will da all die Schnörkel nicht mehr. Zeit, dass ich mal wieder ein Märchen schreibe oder einen Schwank.
        Wenn Du Spaß aus alten Zeiten vorziehen willst, schau mal auf meinen alten Blog – unzensiert.zeitgeist-online.de – unter dem Begriff „Deutsch-Südschwitz“. Oder dort unter „Schönes“, nach den Aphorismen, vielleicht gar den Strategemen.
        LG

      2. @ Gigi

        Jetzt sind es schon 9,4.
        Dieser Blog ist nicht auf schnellen Erfolg ausgelegt. Dafür hätte ich es gleich anders anfangen müssen, das ist so klar wie Kloßbrühe.
        Ich trinke jetzt aber erstmal ein Kirschwasser, denn dann hat es gefühlt gleich schon 9,8.
        Ich weiß, dass man für einen erfolgreichen Blog (Videos ziehen heute sowieso mehr) im wesentlichen beharrlich eine bestimmte Klientel bedienen muss, um sie sich als „follower“ aufzubauen. Das habe ich schon damals nicht wirklich gemacht, und jetzt setze ich das erst recht nicht an. Wofür es mehrere Gründe gibt, die ich an dieser Stelle indes nicht allsamt offenbaren will.
        Einen aber schon: Es gibt sie einige, jene Spezialisten, die sich einen Namen gemacht haben, bestimmte Themenkreise gut oder wenigstens interessant zu betreuen. Da braucht es nicht noch so einen Laden von mir.
        Ich weiß auch, dass diese Leute, deren Arbeit ich teils sehr schätze, eher nichts mit mir zu tun haben wollen. Ich bin denen zu unberechenbar. Dafür habe ich Verständnis. Und ziehe daraus meine Schlüsse. Auch den, jetzt so aufzutreten.
        Ja, so viel Sanftes mag da gerade nicht hereinspielen. Aber immerhin etwas Gelassenheit.
        Und, guck mal da, ohne weiteres Kirschwasser zeigt das Thermometer jetzt schon 9,9.

  15. @ Magnus

    mach weiter, ernst und heiter.
    Unberechenbarer Schreiber –
    wenigstens bist Du ehrlich und kein Windbeutel,
    wie jener, der vor lauter Schwäche immer nur die eigenen
    leeren Säcke in den Blog leert. Hatte mich eine Zeit lang
    geärgert, doch jetzt nur mehr mit Kopfschütteln beschäftigt.

    Vor allem mit dem echten Leben.
    Wenn mir einmal etwas einfällt, dann schreibe ich Dir wieder
    was Nettes rein in den Kommentarstrang, versprochen.

    Aber heize mir vorher ein, denn mit klammen Fingern schreib
    ich nicht gern!

    Mach es gut, Gigi 🙂

    1. @ Gigi

      Jetzt bin ich gerade Wahlrusse geworden, und da soll ich Dir im Feber einheizen!
      Immerhin, in Sotschi soll es gerade elf Grad plus haben, in ein paar Tagen soll es dort so warm sein wie in Madrid…

  16. Lieber Magnus,
    danke für das Einheizen im Feber. Ich grinse übers ganze Gesicht. – Du bist unberechenbar, sagst Du – und ich habe mich hinausgesperrt, bei einem gewissen Dorfschullehrer. Der tobt wie Rumpelstilzchen und ist irre sauer, darf sogar ungestraft schreiben, daß er mich würgt! Was finden die Leute an dem alten S ack? Das andere Wort, das besser passen würde, schreibe ich lieber doch nicht. Auch eine Andere, die der Wahrheit auf der Spur ist, hat er wütend seines Blogs verwiesen.

    Er hat Angst, daß noch mehr von der Wahrheit ans Licht kommt, deshalb wirft er schnell die Tür zu, der Kleine. Ach Magnus, ich lästere gern. Du weiß darum, und kennst mich. Wenn ich in Fahrt bin, dann geht es rund. Doch anständig bist Du. Sammelst nicht im Jahr 2x für die gleichen Zähne Geld von Deinen Fans. Vielleicht wäre es gut, ein Limit des Alters zu setzen bei Blogbetreibern. Wenn sie schon gar so alt sind, dann werden sie unberechenbar und marktschreierisch. Nicht daß jeder 70-jährige so ein Zornpinkel wäre, nein, doch verwirrt und schon etwas schamlos sind die Anzeichen ebendesjenigen, den Du auch gut kennst.

    Was machst Du außerhalb Deiner Kälte-Abenteuer in dem russischen Gefilde? Ich dachte mal, Du hättest einen Hund. Doch das war ein Irrtum. Hab einen mit Hund gefunden, seitdem rennen mir die Hunde überall nach und begrüßen mich laut und innig. Das Leben ist ein Witz. Was sagst Du dazu?

    Liebe Grüße, Gigi 🙂

    1. @ Gigi

      Ich habe mir den fraglichen Artikel

      https://bumibahagia.com/2019/02/06/zwei-schmerzen-in-indonesien/#comment-119375

      nebst Kommentarstrang eben mal angeschaut, setze den Link, damit andere nachvollziehen können, wovon Du sprichst.

      Ich will mich hier aber an Gerüchten und Spekulationen und Verdächten bezüglich des dortigen Blogbetreibers nicht beteiligen. Und bitte ich Dich, derlei hier nicht fortzusetzen. Es gehört nicht hierher.

      LG

      1. @ Gigi

        Eine allgemeine Aussage aber will ich zur von Dir angesprochenen Sache noch loswerden, es mag auch bald ein eigener Beitrag daraus entstehen.
        Ich misstraue grundsätzlich allen, die vorgeblich oder tatsächlich für andere Spenden sammeln (außer eindeutig nachvollziehbar für nächste Angehörige). Ganz im Gegensatz zu Leuten, die klarstellen, dass sie selber um Unterstützung bitten. Viele Schaffende im Netz z.B. sagen offen, dass sie das Geld nur für sich und ihre Arbeit wollen. Völlig in Ordnung.
        Doch zur Sicherheit nochmal: Jene Sache dort hinten unten in Heißasien will ich hier nicht diskutieren.

  17. Lieber Magnus,

    ich habe von Dir auch nur d a s erwartet. Danke, daß Du Interesse zeigst. Danke für die Klarheit und Ordnung, die Du hier hast. Auch wenn Du unberechenbar bist, hier bist Du berechenbar. Das gefällt mir. Ich werde auch nicht weiter daran herummäkeln, weil ich eigentlich schon weg bin. In ganz anderen Bereichen. Hat mit reich zu tun… kicher…..

    Ja gut, ich freue mich auf Deinen neuen Artikel, liebe Grüße, Gigi 🙂

  18. Ich verehre makieken – sie ist herrlich mit Truman und ich verehre Besucherin! Das darf ich jetzt noch sagen, Magnus? Ich wünschte, ich könnte so mit Sozialkompetenzen ausgestattet schreiben, echt! Da fehlt mir was, das sollen alle wissen. Danke, Magnus, für`s Veröffentlichen.

    In Liebe an Euch alle, Gigi 🙂

  19. Lieber Magnus,

    ich appelliere an Dich, meine vorhergehenden Kommentare zu veröffentlichen, weil sie deeskalierend sind und auch meinen guten Willen zeigen. Die beiden Mädels sind echt großartig und das sollte erwähnt werden dürfen, und wenn ich sonst keine Möglichkeit habe, ist es sehr lieb von Dir, eine Ausnahme zu machen. Wo Du doch jetzt selbst zu bb einen Bezug hergestellt hast. Ich war von bb schon weg, dann ärgerte ich mich, weil ich weiß, daß letztes Mal Menschen gespendet haben, die eigentlich selbst nichts haben. Das fand ich so unfair, daß die jetzt wieder drankommen sollen, und deshalb war ich so wütend auf den älteren Herrn.

    Immerhin hat er geschrieben, daß er mich würgt! Wenn er das zurücknimmt, gehe ich auch einen Schritt zurück und gebe Ruhe. Danke Magnus, Gigi

    1. @ Gigi

      Ich habe der Fairness halber drüben bei bumibahagia auf dem entsprechenden Strang bescheid getan, dass Du die Sache hier thematisiert hast.
      Habe andererseits eben vernommen, dass jemand zu Deinen Gastbeiträgen herzhaft gelacht habe. Vielleicht kommt da noch eine Rückmeldung.
      LG

  20. Lieber Magnus,

    danke für Deinen Beitrag zur Deeskalation. Über Deine Information, daß ich jemanden zum Lachen gebracht habe, freue ich mich besonders. Weil Lachen ist das höchste Lebensgefühl überhaupt. Lachen bringt uns dem verlorenen Urgefühl wieder nahe und heilt uns. Auch Lachen über uns selber! Ich lache oft – äh… Spaß beiseite… kicher…

    Liebe Grüße, Gigi 🙂

    1. @ Gigi

      Inzwischen – ich muss ja nunmehr ein wenig schauen, was da geht – hat Dir eine „palina“ drüben einiges angesagt. Ich finde das nicht in Ordnung, denn Du bist ja gesperrt, kannst Dich also nicht vorort wehren. Ich denke, das werde ich der Dame gleich sagen.

  21. Hi Magnus & Gigi

    Als nun bb – Expat mag ich ein paar Worte dazu sagen. Mich belustigt das ja eher, ich nehme Thom das nicht übel, die Konstellation sehr viel älterer Mann mit sehr viel jüngerer bester Freundin mit Wissen um die Schwachstellen ist einfach ein Klassiker. Ebenso ein Klassiker, dass ein eventuell klarer Blick gemeuchelt wird.

    Thom hat mit seinem Forum einen Platz für Freigeister geschaffen, dafür zolle ich Respekt, und niemand ist perfekt. Es war meine Idee, zum 70er ne kleine Anerkennung rüberzuschieben, auch als Beitrag zu den Forenkosten.
    Mich hat das „ich verwende ja nix für mich selber“ auch eher irritiert, und meinen Beitrag sehr reduziert, weil für Spenden kenn ich selber genug Bedürftige.

  22. @ Liebe Besucherin,

    danke für Deine klare, fast heitere Stellungnahme auf bb, was ebenfalls zu Deinem „Flug“ führte, und diesen lieben Kommentar. Ich schreibe Dir gerne auch den Auslöser für meinen Ausflipper. Mir erzählte einer, der selber nichts hat, daß er im Herbst für Surilis Zähne gab. Das war mir zu viel. Jetzt schon wieder für die gleichen Zähne eine Sammlung auf-zu-lesen. Da ging mir einfach das Temperament durch. Auch sage ich hier ganz deutlich, daß ich niemandem die Erlaubnis gegeben habe, mir auf private Mails auf bb zu antworten. Ich kritisierte das sogar im Nachhinein per Mail ganz deutlich. Ich war heute sehr erstaunt, diese unehrlichen Worte von „palina“ zu lesen.

    Liebe Besucherin, Deine Ruhe ist sehr angenehm für mich und der heitere Ton Deiner Schreibweise. Auch ich war belustigt, nach der ersten Aufregung, daß ich gesperrt bin auf bb. Mein Interesse an bb ist erloschen. Ich liebe Echtheit, nicht Pseudo.

    Ja, es war eine interessante, ereignisreiche Zeit und ich möchte sie und die neuen Bekanntschaften daraus nicht missen. Neue Wege führen in neue Erfahrungen und das ist gut so. Danke allen für den gemeinsamen Weg, und alles Liebe, Gigi 🙂

  23. Hi Gigi

    Mich erheitert das alles eher, was ihr da per mail für Differenzen hattet, kann ich nicht beurteilen.
    Ich habe mich auch erinnert, die Geburtstagssammlung ging ans Surili für Zähne, und jetzt schon wieder. Und vorher auch schon einmal.
    Ich war ja mehr verdutzt, warum er plötzlich gar so explodiert, ich mein, wenn mir wer erzählt, ein netter Herr über 70 saniert das Gebiss seiner z.B. östlichen Haushaltsperle mit dem doppelten eines hiesigen durchschnittlichen Jahreseinkommens, da denk ich mir, nuja, ne schlaue Maus. Das hl. Surili ist da sicher ganz anders, weil die hatte ne schlimme Kindheit.
    Mich hat er ja wieder entsperrt, aber ich weiß noch nicht, ob ich da nochmal schreibe. Ist nicht so, dass ich gekränkt wäre oder so, aber wo Watschn ausgeteilt werden, hab ich eigentlich nix verloren.
    Dir auch alles Liebe.

  24. Liebe Besucherin,

    danke für Deine lieben Worte an mich. Du hast Durchblick, das gefällt mir wieder. palina und ich hatten sehr höflichen Mailkontakt, leider ist sie bestimmend, sie fragte gar nicht, ob ich einverstanden bin, daß sie ihre Antwort an mich auf bb veröffentlichen wird. Noch während ich höflich zurückschrieb, war ihr Kommentar schon draußen. Sie war nicht interessiert, was ich ihr noch antwortete und ich habe bis jetzt kein Mail mehr von ihr erhalten.

    Eigentlich sehr harmlos, bis auf ihre Bestimmung über meinen Kopf hinweg und ihre unrichtigen Statements darüber auf bb, da ich sogleich nachfragte, warum sie mein Mail an sie erwähnt hatte, das sei ja ebendasselbe, das sie an mir mit Thom kritisierte!

    Ja, Thoms Explosion ist interessant, es wird schon einen Hintergrund dafür geben. Immer wieder sah ich auf diversen Blogs, die, welche gar so viel schreiben, haben einen Hintergrund dafür. Weil die Wahrheit kann auch kurz und bündig sein. Da ich drei Söhne habe, bin ich geeicht auf Ausreden und allerlei Geschwätz. (Betreff die „schlimme Kindheit, etc. ) Einer machte auch noch den Regen verantwortlich, wenn ihm der „Stoff“ ausging. Im Grunde gibt es nichts, was so wichtig ist, Watschn auszuteilen, ich habe es auch bei den Kindern meist ausgesessen, daß wieder Ruhe einkehrte und alles im Lot war.

    Zwei Sätze aus meiner Antwort an palina will ich hier bringen. Ich schrieb:

    „Wir sind alle Teile der Menschheitsfamilie. (Betraf ihren Bezug auf D. Ganser.) Das heißt, wenn wir aufeinanderprallen, entsteht neuer Sozialraum.“

    Ist doch toll, unser „Spiel draußen“, wie von Thom so dringend empfohlen? Ich genieße das Schreiben hier mit Dir, und es ist keine Gefahr, daß wir uns hier bei Magnus das „Kleidli “ schmutzig machen….

    Danke für Deinen lieben Kommentar an mich und auch Dir alles Liebe, Gigi 🙂 🙂

  25. Hi Gigi
    „Ist doch toll, unser „Spiel draußen“, wie von Thom so dringend empfohlen? Ich genieße das Schreiben hier mit Dir, und es ist keine Gefahr, daß wir uns hier bei Magnus das „Kleidli “ schmutzig machen….“

    Hehe, so hab ich das noch gar nicht gesehen. Drüben hab ich in letzter Zeit eh nur mehr gelegentlich reingesehen, und schon gar nicht alles gelesen, ist mir mittlerweile zu überfrachtet. Schau dafür nun öfter hier mal rein, wenns recht ist.

    „….wenn ihm der „Stoff“ ausging..“
    Hm, du meinst? Ist mir im Grunde wurst, aber da muss ich grad lachen: ich wollte ihm zum Geburtstag eigentlich wesentlich mehr schicken, aber eben, um ne Party zu schmeissen mit Hochprozentigem – er hatte ja irgendwo geschrieben, das wäre ihm zu teuer dort. Mir hat dann die Samariter – Nummer nicht so zugesagt.
    Grins.

    Schönen Abend Gigi, und Dankeschön an Magnus.

  26. Liebe Besucherin,
    sicher bist Du hier willkommen, ganz eindeutig und sehr ungeniert!
    Ich kann schon wieder richtig lachen, so gut geht es mir – hier mit Dir! Hast Du meine Gastbeiträge gelesen? Sind schon etwas älter, doch immer noch lustig. Eben mußte einer herzhaft lachen darüber, wie Magnus berichtete.

    Da Magnus viele verschiedene Perspektiven hat, ist es hier auch zuweilen sehr interessant, wenn auch nicht reißerisch und marktschreierisch oder spießig. Wir hatten schon manchen Spaß zusammen, leider hat Magnus einiges gelöscht.

    @ Magnus

    danke für die warme Stube, wenn Du auch wieder nicht eingeheizt hast…. Du siehst hier die weibliche Form der Aufarbeitung und/oder reconnectiven Resonanzverarbeitung – bitte mach nicht gleich „resonieren“ draus oder lamentieren. Ich bewundere Deine Ruhe und diese vielen freigeschalteten Kommentare mit dem „Fremd-Thema“. Da ist also Dein „langweiligster“ Artikel zum Meistkommentierten geworden.

    Gib doch auch noch etwas Senf auf die Brötchen hier….

    Euch beiden liebe Abendgrüße, Gigi 🙂 🙂 🙂

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