Damaszenernippel

Gerade sah ich ein Bild von vermutlich einem blutigen Film, da stunden drei Kampfwespen, leicht geschürzt, die mächtigen Möpse prall nach vorn, die Vorderste hatte gar sowas wie Stahlnägel auf den Bra als Nippelverlängerung angebracht, also, dass frau damit etwas fahrlässigen Männern ohne weiteres tödlich in Hals oder gar Herz stechen möchte.

Einfach mit dem verlängerten Nippel aufgespießt, den milchlüsternen dummen kleinen Knaben.

Nippel vom Meisterschmied. Genial.

Andererseits, gehen wir die Sache mal weniger mammalistisch, eher zu ernsten Kriegszwecken an, so bleibt doch fragsam, ob weibliche Brüste wirklich feste Stoßmuskeln seien, die stahlichen Nippelverlängerungen kunstgerecht in das Opfer zu rammen. Die menschlich-weibliche Anatomie, wie sie die bisherige Wissenschaft kennt, sprich sicherlich kein gutes Wort dazu.

Wahrscheinlich soll uns das, von üblen Hollywood-Typen ersonnen, auch nur bedeuten, dass man jeder Kampfhenne zuerst das Oberteil nebst Zubehör abreißen solle, um nachher gepflegt sein Vergnügen mit ihr zu haben.

Die Botschaft könnte auch sein, dass es insgesamt gefährlich und unsinnig sei, Muttermilch zu trinken. Man weiß nie, was die Alte gerade gesoffen oder genommen hat, und zudem kann sie einen mit ihrem Ding rachenerdolchen.

Früher hatten üble Weiber Kämme und feste Haarnadeln, Gift und allerlei, den Falschen ins Jenseits zu schicken. Das fiel viel weniger auf als Damaszenernippel.

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