Horaz gibt Dichtern die Vollkante

Wie der aufmerksame Leser schon weiß, versuche ich letzthin meine Lateinkenntnisse auch mittels zweisprachiger Lektüre von Klassikern wieder aufzubessern.

Nun landete ich bei Horaz.

„Ars Poetica“, also: „Die Dichtkunst“.

Zu meiner Schande, zugegeben, eilte ich dann doch alsbald der Übersetzung entlang.

Alleweil, ich hätte mir im Bus nach Karschd (Karlstadt für Nichtunterfranken) beinahe in die Hose geschifft vor Lachen, wie der da, selber in Versen, abgeht.

Das lese ich nochmal.

Dann wirklich erst das Latein selber versuchend.

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Fuck fucking Fucks!

Das Wort „fuck“ bzw. „fucking“ hat sich im Englischen inzwischen dahingehend entwickelt, dass es praktisch alle Wortarten außer Numerale, Adverb und Präposition abdeckt: Nomen, Verb, Adjektiv, Konjunktion, Pronomen, Artikel, Interjektion.

Es lassen sich schon ganze Sätze damit bilden: „Fuck fucking fucks!

Noch drei oder vier solche Wortentwicklungen, und man kommt mit ein paar zusätzlichen Zahl-, Umstands- und Verhältniswörtern von LA über Bombay bis nach Sydney.

(Man muss ja manchmal klarstellen, wie viele Fucks man wann und wo fucking haben will.)

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Bürgen für „Flüchtlinge“ wollen nicht zahlen: Schöne Scheiße

In Hessen gibt es jetzt Ärger mit Bürgen. Die wollen nicht zahlen. Normalerweise wäre die Sache klar. Sie müssen zahlen.

Da diese Bürgen nun aber für edle „Flüchtlinge“ aus Afrika und Asien gebürgt haben, nicht etwa für ihre Brüder oder Ehefrauen oder Kinder, also deutsches unnötiges Gesindel, finden viele das ungerecht.

Bei so einem viel lieberen Bürgen kann man doch nicht ernsthaft fürs Bürgen haften. Zumal das Bürgen ja aus echt humanitären Gründen erfolgte und daher von vornherein nicht echt gewesen sein konnte, etwa so wie Merkel und ihr Recht.

Lässt der hessische Staat diese Bürgen nun aber laufen, so wären das Präzedenzfälle.

Jeder Bürge, der nachher nicht zahlen will, könnte sich darauf berufen.

Schöne Scheiße.

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