Wacht Moishe auf?

Die grundverlogenen Eurokraten hassen alles wirklich Europäische wie die Pest. Inzwischen haben selbst manche Juden begriffen, dass sie das nicht kalt lassen kann. Denn, da die Eurokraten nur Lippenbekenntnisse aufbringen, indem sie judenhassende Moslems in immer größerer Zahl und Macht herbeiholen, der Hans und der Luigi und der Gawain inzwischen mehr damit beschäftigt sind, Tochter Gerlinde und Bianca und Gwyneth zu schützen als Moishes Rebekka, wird es langsam eng.

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Merkels letzte Erklärung?

Es fehlt lediglich, dass Frau Merkel vor ihrem Abgang noch erklärt, man könne Kinder ohnehin ebensowenig vor Kinderschändern schützen wie die Grenzen des Landes vor Zudringlingen. Also solle man sich dessen gar nicht mehr ernstlich unterfangen, sondern in diesem Lande gut und gerne damit leben. Und die Kinderschänder ebenso gut alimentieren, denn wozu sei man schließlich Christ.

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Noch zu den Schandurteilen der Schandgerichte

Man vergesse nicht, dass vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte alle österreichischen Schandinstanzen das Schandurteil des ersten Schandgerichtes aufrecht erhielten.

Ja, Herr Kurz, ich weiß, dass das vor Ihrer Amtszeit anfing.

Ja, liebe FPÖ, da waren Sie nicht mit an der Regierung.

Wo sind Sie jetzt?

Ach ja, die Unabhängigkeit der Justiz…

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gehört selbst vor Gericht (III)

Was ist, Herr Gerichtshof, wenn ich einen Nachbarn eine Neunjährige hernehmen sehe, und ich zeige den wegen Kinderschänderei an?

Bekomme ich dann eine Strafe?

Oder bekomme ich eine Strafe nur dann, wenn er Moslem ist, weil ich ja „religiöse Gefühle“ verletzen wollte und den „religiösen Frieden“ im Lande stören?

Und wenn der kein Moslem ist, und ich zeige ihn nicht an, lasse ihn munter weitermachen, bekomme ich dann, wie es das sonstige Recht vorsieht, eine Strafe wegen unterlassener Hilfeleistung?

Oder gilt für mich in dem Falle die Unschuldsvermutung, wenn ich sage, dass ich nicht sicher war, ob der ein Moslem sei, ihn deshalb nicht angezeigt habe, eben, um keine religiösen Gefühle zu verletzen und den religiösen Frieden nicht zu stören, man mir das Gegenteil nicht beweisen kann?

Was geht in Ihren Hirnen vor? Hat auch nur einer von Ihnen da, die Herren und Damen Richter, selber Kinder? Haben Sie überhaupt Gefühle, irgendein Rechtsempfinden?

Wäre es für sie in Ordnung, wenn Ihre Tochter mit neun von einem Moslem genommen würde, nur andernfalls nicht?

Haben Sie sich auch nur einmal im geringsten Gedanken darüber gemacht, auf welcher Grundlage Sie zu Ihrem Schandurteil kamen?

Zügige Rücknahme des Urteils und öffentliche Reuebekundung, vollauf einsichtig und bußfertig, dann lasse ich mit mir über eine teilweise Haftverschonung für Sie reden.

Selbstverständlich bei lebenslänglichem juristischem Berufsverbot und Verlust aller Pensionsansprüche.

Wie man sich solches einhandelt, das können Sie in sämtlichen Ländergesetzen nachlesen, wofern Sie des Lesens doch einigermaßen mächtig.

 

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gehört selbst vor Gericht (II)

Dieser Gerichtshof ist eine einzige Schande. Und ist es eine Schande, dass meines Wissens noch kein Mitgliedsstaat gegen das Schandurteil seine Stimme erhoben hat.

Was sitzen dort für Richter? Sind das Europäer? Wo haben die Lesen gelernt?

Was für ein geistiger Bodensatz, was für ein menschlicher Abhub spricht dort „Recht“?

Was wollen die als nächstes? Etwa, dass das Wort „Kinderschänder“ aus allen Wörterbüchern getilgt, insgesamt in der Öffentlichkeit verboten wird?

Wie lange darf ich noch einen „pädophilen“ (also eigentlich kinderhassenden) katholischen Priester, wenn klar überführt, noch so benennen? Oder ist das da etwas ganz anderes als bei Mohammed?

Wann darf ich das Wort „Kinderehe“ nicht mehr öffentlich aussprechen, da man ja wissen könnte, wer so etwas praktiziert und gutheißt?

Wann darf ich unsere Behörden nicht mehr dafür kritisieren, dass sie so etwas nicht nur dulden, klar rechtswidrig, und überdies finanzieren?

Recht auf körperliche Unversehrtheit, auf sexuelle Selbstbestimmung, was sind diese Rechte jetzt noch wert?

Wäre ich religiös und meinte, mache gehörten in die Hölle, so stünden die ganz vornan.

Ich weiß aber, dass es Gefängnisse gibt, und da gehören die hin.

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Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gehört selbst vor Gericht

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat jetzt zwingend nachgewiesen, dass er für die Herrschaft des Unrechts steht. Mit seinem Urteil, der vorige Instanzen gegen eine Österreicherin bestätigte, in dem Sinne, dass Mohammed wegen seiner Aische nicht als Pädophiler bezeichnet werden dürfe, da dies Menschen in ihren religiösen Gefühlen verletzen könne und den religiösen Frieden stören.

Redefreiheit? Tatsachenfeststellung?

Nein!

Kinderehen und Kinderschändung?

Ja!

Dieser ganze Gerichtshof gehört selbst vor Gericht.

 

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Frauenwahlrecht schweren Herzens behalten

Sagte ich vor ein paar Tagen zu einem lustigen Patrioten, dass man fast schon darüber nachdenken müsse, das Frauenwahlrecht wieder abzuschaffen, denn die Weiber wählten regelmäßig aberwitzigen Sozialismus und den Untergang des eigenen Volkes, jedenfalls weit überproportional.

Er aber wandte flugs ein, es sei ihm allemal noch lieber, die dürften wählen, denn dass hinter jedem noch so anständigen Manne eine frustrierte Furie stünde, die ihm täglich die Hölle heiß und ihn selber völlig verrückt mache. Damit war das Thema gegessen, denn es fiel mir nicht schwer, ihm zuzustimmen.

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All mein Spiri für Gigi

Ich habe zwar keine Ahnung, weshalb die bislang eifrigste Teilnehmerin hier sich ausgerechnet „Gigi“ nennt – ihr erwählter Pseudonachname wirkt nicht viel weniger skurril – , doch mag uns das erst einmal gleich sein.

Ich habe ihr vorhin nämlich gesagt, dass ich heute noch etwas zu schreiben ansetzen wolle, welches ihr vielleicht gefallen könne.

Nun ist guter Rat teuer. Wie konnte ich nur so dumm sein, mir eine derartige Selbstverpflichtung aufzuladen! So ein depperter Schnellschuss, geradewegs in den Ofen!

Vermutlich müsste ich etwas einigermaßen „Spirituelles“ abliefern, und das, wo jeder, der mich kennt, genau weiß, wie rettungslos unspirituell ich bin. Schon wenn ich das Eigenschaftswort lesen muss, bekomme ich leicht unkontrollierbare Wutattacken, noch schlimmer gar bei „Spiritualität“, wenn die leidige Sache also gar zum Hauptwort mutiert. Ich weiß nämlich ganz genau, was dann als nächstes kommt. Man wird mich öffentlich als den unspirituellen Esel herunterlassen, ich völlig wehrlos, der ich nunmal bin.

Vollends lächerlich wäre es aber nun, wenn ich nach meiner idiotischen Großspurigkeit, endfeige, einfach kniffe.

Trotzdem, das ist mir jetzt schnuppe, ich mache das einfach, mindestens bis später am Abend oder gar ganz, auch wenn ich mich dafür in Grund und Boden schäme. Immerhin sehe und höre ich mich da nicht einmal mehr selber.

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Wo meine Japanophilie gedämpft

Ich bin sehr japanophil, was aber nicht heißt, dass ich nicht gen Honshu und die anderen Inseln auch einmal einen kleinen liebevoll boshaften mit etwas Ernst gewürzten Scherz senden will. Ich denke, die tapferen Japaner halten das aus, kommen nicht gleich mit Geisteskranken und allerlei Messerstechern deshalb.

Also. Fiel mir eben die berühmte japanische Teezeremonie ein, deren enormer kultureller Status.

Ich setze den Fall, dass die sich nur deshalb so weit entwickelte, weil es außer Wasser und Tee über ewige Zeiten nur Sake zu trinken gab, jenen greislichen Reiswein, den sich kein Europäer freiwillig eingießt, findet er auch nur einen bescheidenen Trollinger oder immerhin ein Gerstenmalzbier.

Wohlgemerkt, ich trinke gerne auch Tee, eher schwarzen zwar denn grünen, und ich kaufe mir guten. Ist ja immerhin billiger als beim Wein.

Klar, ich Langnasenbanause habe die ganze Sache wahrscheinlich nicht so recht verstanden. Vom Ursprunge her aber vielleicht ein wenig doch.

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Verkehrte Zagheit gegenüber Frauen

Eben habe ich wieder einmal gemerkt, wie leicht ich Frauen zu sehr nachgebe, zag werde, auch da, wo das nun gar nichts zu suchen hat.

In der Erörterung meines Artikels „Von Oshos kahlen Krämpflingen“ richtete ich bezüglich jenes üblen Menschenfischers deutliche Worte an „Gigi“, eine nicht nur hier geschätzte Kommentatorin, ganz ohne sie zu beleidigen oder herabzusetzen, aber eben so deutlich, dass ich versucht war, einen sozusagen abmildernden Nachsatz hinzuzusetzen, von wegen, dass ich ja gar nichts gegen sie hätte, sie nicht verschrecken wolle.

Frauen, die eine klare, harte geistige Debatte nicht aushalten, sollen sich auch nicht dareinmischen.

Was nicht heißt, dass man sich ihnen gegenüber nicht etwas mehr um Höflichkeit und gebremste Derbheit bemühen sollte als bei Männern.

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