Weibliche Lügen sind keine

Ich stelle mir mal vor, ich lernte abends in der Bar am Tresen im Gefolge eines schönen Blueskonzertes eine recht Adrette kennen, und ich erklärte der, indem wir auf die ganze Genderasterei gekommen, aus tiefen blauen Augen heraus, ich sei unbedingt dafür, dass man immer den Frauen glauben solle, zumal wenn es gegen Männer geht, da gebe es nichts zu hinterfragen, jedes Hinterfragen mache die Frauen nur nochmal zum Opfer.

Wahrscheinlich wird sie sich fragen, ob ich so jenseits der realen Welt lebe, dass sich frau nur wundern muss, wie der noch selber sein Bierglas halten kann, oder ob ich ein schwerst abgefeimter Lügner einer ganz neuen Männerklasse sei.

Recht wahrscheinlich wird es so oder so nichts mehr mit der Adretten.

Soweit ich die Weiber kenne, wäre ich eins, mit so einem abseitigen Gesellen wollte ich mich auch nicht weiter befassen.

Man sagt, dass Frauen am Tag doppelt so viel reden wie Männer. Und dabei schaffen sie es, praktisch nie zu lügen, vor allem über und gegen Männer. Frauen intrigieren nicht, sie gehen nie fremd, sie toben nicht, fluchen nicht, erpressen nicht, verleumden nicht, nötigen nicht, legen niemals falsch Zeugnis ab, sie sind niemals hysterisch oder paranoid, tablettensüchtig oder Schnapsdrosseln, und wenn doch, dann nur, weil Männer sie dazu gezwungen haben, womit es Notwehr war, also nicht zählt.

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Weiber sind die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

Ich stelle mir mal vor, ich brächte es öffentlich noch zu was, zum Beispiel zum parteilosen Bildungsminister. Was wäre da los, wenn wir bis zu meiner Ernennung so weit sind wie in den USA insgesamt, jetzt exemplarisch am Beispiel des Trump-Kandidaten Kavenaugh für das Oberste Gericht von den „Progressiven“ durchexerziert?

Erinnerte sich gefühlt die halbe deutsche Damenwelt etwa meines Alters ganz plötzlich daran, zwar nicht, wann und wo, aber definitiv daran, egal, dass kein vorgeblicher Zeuge hält, dass ich vor über 35 Jahren irgendwas getrunken hätte, ihr dann unsittlich an die Wäsche gegangen sei, wozu sie nie was gesagt habe, bis jetzt, was ihr selber erst vor ein paar Jahren beim linksparteientreuen Therapeuten wieder einfiel?

USA Today soll jetzt sogar gestreut haben, Kavenaugh könne ja ein „Padophiler“ sein, er solle Kindern keinen Fußballunterricht mehr geben dürfen: das Ganze entlang der vollkommen unbewiesenen Behauptung, dass er mit siebzehn einmal eine Fünfzehnjährige angegangen sei.

Das linke Weibsvolk in den USA ist außer Rand und Band. Die sind teilweise so weit in ihrem Weißenhass und Männerhass, dass sich da viele unserer GrünInnen und sonstigen LinksInnen noch Nachhilfe nehmen könnten. Fast alle haben Angst vor diesen Furien, die sich prächtiger Unterstützung der Demokraten, Hollywoods und eines Großteils von „corporate media“ erfreuen.

Wir lernen dabei als neues Philosophem, oder auch Axiom, dass Frauen , wenn es um Männer geht, niemals lügen. Auch nur in Betracht zu ziehen, dass eine Frau da lügen könne, oder auch nur die Unwahrheit sagen, da sie es nicht mehr rafft, zeugt vom alten weißen Frauenhass.

Bei uns hat man Kachelmann durch die Mangel gedreht, in Haft gesteckt ohne Beweise oder Fluchtgefahr, endlich gab es einen Freispruch der untersten Klasse, und niemand hielt es für nötig, sich bei ihm für die Hatz zu entschuldigen.

Wie lange wird das noch so gehen? Wann werden endlich Männer – und zumal aufrechte Frauen – hinstehen und sich diesen Irrsinn nicht mehr bieten lassen? Einen Irrsinn, der übrigens, als Nebeneffekt, wirklich Übergriffen ausgesetzte Frauen unglaubwürdiger macht?

Wo sind wir da gelandet? Frauen können nicht irren, nicht lügen? Nicht einmal von anderen Frauen oder Männern gegen Männer benutzt werden? Sollen wir Ungläubigen verzweifeln, dass man uns endlich einweisen kann? Oder uns totlachen, dass man uns ganz los?

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Kann ein Sultan irren?

Der türkische Staatspräsident Erdogan soll beim Bankett auf Schloss Bellevue als Riposte auf Kritik an seiner Menschenrechtspolitik hin gesagt haben, dass in Deutschland hunderte, tausende gar noch von der Politik gehätschelte Terroristen und Unterstützer von Terroristen frei herumliefen.

Irrte sich der Großprächtige da doch einmal?

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Lesen besser als Hören?

Ist menschliche Sprache über den Umweg der Schrift effektiver?

Mir fiel beim Schauen von englischsprachigen Spielfilmen, deren Dialoge eins zu eins lesbar unterlegt waren, mehrfach auf, dass ich die jeweilige Rede übers Lesen in weniger als der halben Zeit erfasst hatte, als der Schauspieler brauchte, die Passage aufzusagen.

Natürlich hatte ich damit nur den Inhalt, nicht dessen tonale Interpretation, wobei auch das nicht unbedingt ein Nachteil. Denn die mag ablenken, überdies die vielen Bilder dazu. Die mich allerdings beim Lesen, selbst wenn der Ton und die Bilder dabei, anscheinend viel weniger ablenken.

Wenn nun drei oder gar fünf Leute gleichzeitig durcheinander reden, kann ich das zwar gleichzeitig hören, aber nicht gleichzeitig lesen, wodurch eine Abfolgegewichtung irgendeiner willkürlichen Art immer verzerrend wirken muss.

Hier gilt es, auch daran zu forschen, an wie viel und an was man sich jeweils pro aufgewendeter Zeiteinheit erinnert. Was man über die Charaktere sagen wird, wenn man sie sieht und hört, und was, wenn man nur die Dialoge liest. Und zum Inhalt. Am besten fünf Minuten nach insgesamt gleicher Zeit. Das heißt, ich konnte zweimal lesen.

Wer außer Interesse auch Geld hat, der melde sich bei mir.

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Böser alter weißer Mann wittert Morgenluft

Seit ich weiß, dass ich ein böser alter weißer Mann bin, also endlich auch einer verfolgten Minderheit angehöre, fühle ich mich täglich besser.

Mein Haar wird wieder voller, ich esse und es schmeckt wie nie, ich bin insgesamt fröhlicher gestimmt, allen, die das herbeigeführt haben, unendlich dankbar.

Bisher war ich ein Nichts, das sich nicht verfolgt fühlen konnte. Jetzt kann und darf ich das.

In den USA gehöre ich schon zur verfolgtesten Sorte. Hoffentlich kommt auch das so scharf zu uns.

Endlich bekomme ich Aufmerksamkeit. Ich fühle mich fast wie an dem Abend, an dem ich Zenzi beinahe geküsst hätte.

Ich bin jetzt generalverdächtig. Und habe nichts gemacht. Hervorragende Ausgangsstellung.

Die Frage ist, wie ich mich speziell so unmöglich mache, dass sie anbeißen, dabei aber in ein Strategem hineinrennen.

So, dass ich sie am Ende vor Gericht plätte und sie kräftig abmelke und noch etwas für meine ganze verfolgte Minderheit, meine alten weißen mitverfolgten Mitmänner tue.

Wie locke ich sie richtig in die Altenfalle, die Weißenfalle, Männerfalle, die alte-weiße-Männerfalle?

Durch Selbstanklage?

Durch Durchdrehen, auf öffentlichem Platze?

Am Schluss erreiche ich gar nichts, und die sagen nichts davon, dass ich alt, weiß und männlich war, nennen mich nur einen Verwirrten, den man zur Sedierung in ein Hospital hätte einweisen müssen.

Ja, da wird nicht alles gleich zu Gold, aber es liegen beträchtliche Möglichkeiten vor einem.

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Karle und Michel nehmen sich den Trust vor

Unsere beiden zählten Siege und Niederlagen, manch Auge ward feucht, mitunter überzog der Glanz eines Stolzes kurz ein Gesicht, dann wieder schwermütige Mattigkeit, manch Grummeln mischte sich in knappes Grinsen und kurzes Lachen.

Endlich sammelten sich unsere patriotischen Freunde zur Lage.

Es gab in der Republik erste Anzeichen der Besserung, aber wirklich war noch nicht viel gebessert. Es war klar, dass man sich nicht mehr, alte Narben salbend, weiter hinterm Ofen zurechtsetzen könne.

Diesmal hub Karle als erster an. „Michel, eigentlich hattest du immer recht, das aber regelmäßig nicht recht durchdacht. Will heißen, du bist zu wild und zu vermessen zuversichtlich. Du sprühst vor guten Ideen, aber am Ende können wir froh sein, wenn wir nur Schrammen abbekommen. Nicht, dass ich mich herausreden wollte. Immerhin habe ich ein paar Mal mitgemacht. Ein paar Mal, wie bei dem virtuellen Drohnenangriff aufs Kanzleramt und der Bittschrift an Trump und der Antifa-False-Flag zum Glück wenigstens nicht. Sonst säßen wir jetzt wahrscheinlich nicht hier so teilregeneriert.“

Michel war beeindruckt. Zwar musste er ganz schön einstecken, doch war klar, dass Karle, bei allem abgelassenen Dampf, wieder voll bei der Sache war.

Karle, wir lernen ab jetzt Sächsisch.“

Was?“

Jeder Patriot lernt heute Sächsisch, alle, also auch wir.“

Lass dir was Besseres einfallen, schauerlicher Schwatzkopf.“

Nun, dachte Michel, könne er zu Feinerem kommen.

Wir machen patriotisches Politkabarett mit Halbsäschsisch, also unserem missratenen Sächsisch, wofür wir aber auch ein wenig Echtsächsisch lernen müssen. Das wird der Knaller. Das haut die Leute vom Hocker.“

Lieber Michel, ich kann mir schon vorstellen, dass du sowas tun tätest, in deinem unaufhaltsamen Untatentrieb, wofern noch ein Kretin, also ich, da mittun täte, was der aber nicht nur nicht tun täten, sondern wirklich nicht tun wird. Zu zwei Schluck gutem Whisky drei Halbschnapsleichenideen, das ist deins.“

Aber Michel ließ nicht locker. „Das waren ja nur Ideen, um deinen so gut geölten Verstand in Gang zu setzen, denn ich habe noch Besseres.“

Lass hören.“

Wir heiraten.“

Was?“

Wir heiraten als die ersten eindeutig unschwulen, bekennenden Heteromänner in Deutschland öffentlich, mit allem Radau. Wenn man uns das streitig macht, rufen wir die Vereinten Nationen zur Blauhelmintervention.“

Ich gehe auch da nicht hin, aber deine Ideen werden besser, fast schon könnte man dich einen halbhellen Sachsen heißen. Kommt als nächstes, dass ich irgendwo vor allen, in Unterhose und mit Ledersohlenschuhen, bei minus zwölf und Ostwind, übers Eis irgendwelcher langgezogenen tiefen Teiche rutschen muss, fürs Vaterland, vielleicht einbrechend, da der Frost noch so frisch, weil es dein arglistiger patriotischer Fototermin so will, du mich in der Verwegenheit deines überwitzigen Ehrgeizes dort oder anderswo mitgefühlslos verheizt? Immerhin können wir nach der Sache mit dem Institut nicht mehr undercover zur Antifa. Das beruhigt Kiefer und Nasenbein und den Rest ein wenig.“

Nach jedem von drei Schluck Whisky noch ein Schweigen.

Wir müssen an den Trust ran.“

Ja, wir müssen an ihn ran.“

Ab da besprachen sich unsere beiden alten Freunde nur noch unter sich.

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Karle und Michel kabbeln sich

Ja, sie berappelten sich recht schnell von ihrer Niederlage mit ihrem patriotischen Tarninstitut, unser Karle und der Michel, doch bald auch kabbelten sie sich.

Michel hatte schon nach einer Woche einen neuen Plan. „Was meinst du, Karle, was wäre, wenn ich dir irgendwo vor vielen Leuten eine Riesenszene machen würde, weil du immer noch nicht in der AfD bist, und du fällst endlich, zitternd, dir die Haare raufend, dich selbst anklagend, auf die Knie, schwörend, noch heute deinen Mitgliedsantrag zu stellen?“

Lieber gebe ich den falschen Antifa, der praktisch grundlos einen von der AfD verhaut, nämlich dich. Und komm mir bloß nicht, weil ich das gesagt habe, damit, dass ich das mache, so gut mir‘s täte, denn ich wüsste auch da wieder nicht, in welche Machinationen ich entlang deiner sagenhaften Ideen hineingeriete.“

Du verstehst nicht mehr Ernst noch Spaß.“

Haha.“

Die beiden alten Freunde schwiegen, bis dass sie dachten, dass der Whisky bitter geworden sei.

Wir stehen nach der Sache mit dem Institut da wie die absoluten Arschgeigen“, meinte Karle schließlich.

Wir könnten nach Afrika fahren und zeigen, dass die Leute dort, bei lauter Fröhlichkeit und Musik, prima ohne Antifa auskommen. Ganz ohne Antideutsche.“

Ja genau. Und das Ganze setzen wir als Revival unseres zerstörten Institutes an. Diesmal muss ich sagen, dass du ein Genie bist.“

Michel merkte den beißenden Spott genau und sann auf eine saftige Riposte. „Du solltest auf jeden Fall mal nach Afrika, um zu sehen, wie es da aussieht, wo es nicht einmal eine AfD gibt!“

Doch auch dieser Angriff verhallte.

Wir sollten endlich das Kanzleramt angreifen.“

Was, wie?“

Na mit Drohnen, schonmal gehört, oder, Herr Technikus? Nur mit virtuellen Drohnen natürlich.“

Mit was?“

Du und ich, wir nehmen einen guten Rucksack mit.“

Rucksack?“

Da tun wir masse Aluminium-Flitter rein, bekommen simulierte epileptische Anfälle und schmeißen das Zeug vor dem Amt in die Luft wie wild, so dass alle, auch die Amis, das für einen konzertierten Drohnenangriff halten. Man wird die Merkelin ausfliegen und die Republik wird hinterher herzlich lachen.“

Ja, über uns, im Knast. So ziemlich wegen allem, was du dir vorstellen kannst. Außerdem, wenn wir das überhaupt überleben, was erzählen wir den Medien und vor Gericht?“

Wir sagen ganz einfach, dass das eine Sicherheitsübung war, dass wir zeigen wollten, wie schlecht geschützt das Kanzleramt sei, wie verwundbar. Dass wir jeden Kanzler, und hieße er Merkel, darin sicher sehen wollten, daher keine Kosten noch Mühen scheuten, diesem Ziele zu dienen.“

Du hast nicht nur ein Rad ab.“

„Mag sein, aber du meckerst nur. Du bist ein Defätist.“

„Ich gehe da nicht mit dir hin.“

Und so klappte wieder manches nicht gleich.

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Karle und Michel in neuen Verwicklungen

Soros ließ unseren standhaften Patrioten Karle und Michel antworten. Der Anwaltsbrief einer Frankfurter Kanzlei war eindeutig:

Sehr geehrte Herren Klempner und Mull,

sollten Sie ihr sogenanntes Institut, von dessen Existenz wohl nur Sie wissen, in irgendeine falsche Verbindung mit meinem Mandanten bringen, so rechnen Sie dafür mit allen notwendigen, für Sie möglicherweise finanziell sehr schmerzlichen rechtlichen Folgen.

Mit außerordentlicher Hochachtung

Reents, Erko, Bulk, Schneider & Partner

Na denn“, meinte Karle, „der Kerl lässt uns in der Pfeife rauchen, wenn wir nur noch einmal Soros pupsen.“

Aber er hat reagiert, also haben wir ihn.“

Ja, wenn wir beide Hartzis wären, seine Spitzel spitzhätten, dass bei uns nichts zu holen ist, man uns nicht gleich für `nen Streich in den Knast setzen kann, dann wäre da vielleicht was. So aber, mit meiner Werkstatt und deiner alten Hütte, da haben die was zum Wegpfänden. Ja, Wegpfänden, du hast richtig gehört.“

Wir könnten allerdings das Institut aufbauen und uns dabei allenthalben bitterlich beklagen, ganz legal, dass Soros uns so übel abwies. Der Schriftverkehr ist klar.“

Bingo, das machen wir.“

Nach drei Monaten war das Institut für fortgeschrittenen und festgestellten Interkulturalismus ein Bienenstock. Adrette Patriotinnen und Patrioten disputierten vorbildlich zur Sache, und Karle und Michel machten nicht den Fehler, sich außer der Darlegung des Schriftverkehrs weiter des Namens Soros zu bemächtigen. Es lief alles wie am Schnürchen.

Dann aber folgten die Drohungen und die Anschläge. Das Institut musste unter Polizeischutz gestellt werden, und Karle und Michel waren wieder so gut wie bei Null, denn das war allen zu viel.

Endlich meinte Michel: „Das war zwar nicht schlecht, aber jetzt haben wir den Soros verbrannt. Gemeint, dass wir mit dem gar nichts mehr anfangen können. Erstmal jedenfalls.“

Da hast du wohl recht. Und wie viele Patrioten unserem Treiben noch trauen, das steht in den Sternen.“

Wir haben zu viele gute Ideen, verzetteln uns. Vielleicht sollten wir uns auf eine oder auf drei konzentrieren.“

Da sagst du was.“

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Karle und Michel bitten Soros

Nach zwei Projekten, die zu begraben waren, weiß auch Karle, dass das nicht mehr so weitergeht, Michel leidet wie ein Hund.

Michel, ich weiß was. Wir bitten nicht Trump, wir bitten George Soros.“ „Aber das ist doch der Gottvater aller Antifanten und Abfanten!“ „Eben. Wir bitten ihn, dass er als echter Philantrop dich und mich auch unterstützt, mit unserem Institut für interkulturelles Verständnis. Wir ziehen dem Arsch die Kohle auf unsere Seite ab, capici?“ „So kenne ich dich gar nicht Karle, brilliant.“ „Es muss ja endlich mal wieder was funtionieren, oder?“

Dear utmost trustworthy benign gentle Mr Soros,

not to go to further lengths, please bestow us a Million Euros each, to be of service.

Being the most experienced and best experts in the field, we consider this a trifle for You in looking at absolute future success in the whole of Your Europe.

Sincerely Yours

Karl Klempner and Michel Mull

Institute for Advanced and Assessed Interculturalism

Diesmal ist der Brief raus, und unsere vaterlandsfrohen Helden warten auf Antwort.

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